Enrico Schult
Ja, vielen Dank! Frau Pfeifer, ich hörte oder ich vernahm Ihren Ausführungen, Sie sind ja wohl eine veritable Genderexpertin. Insofern bedanke ich mich, dass Sie meine Frage aufgegriffen haben nach dem Busfahrer oder dem Busfahrenden oder der Busfahrerin. Aber berichtigen Sie mich, wir wollen doch gerade diese Paarform nicht mehr verwenden, um beispielsweise Leute, die sich dem dritten Geschlecht zugehörig fühlen, nicht anzusprechen oder zu brüskieren oder sie sozusagen (Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Auszuschließen.) auszuschließen. Vielen Dank! Das erschließt sich mir jetzt nicht. Also ist zum Beispiel da ein Busfahrer, der sich dem dritten Geschlecht zugehörig fühlt, wie muss ich den ansprechen, wenn ich dort einsteige? (Thomas Krüger, SPD: Das waren zwei Fragen. – Nadine Julitz, SPD: Zwei Fragen.)
