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Jan-Phillip Tadsen

AfD 11.11.2022 Sitzungen 8/37

Ja, meine Damen und Herren, zu Frau Shepley, die gerade nicht vor mir sitzt, aber die ich trotzdem erwähnen möchte: Die hat sich ja ganz selbstbewusst in den sozialen Medien schon im Vorhinein dieser Debatte geäußert. Die hat sogar eine Grafik davon bei den Social-Media-Kanälen Instagram und Facebook gezeigt, wo sie unseren Antrag liest und unter den Begriff „Deindustrialisierung“ den Begriff „falsch“ setzt. Was ist denn Deindustrialisierung? Was ist denn los, wenn wir uns mal mit Wirtschaftsvertretern unterhalten, uns mit Unternehmern in unseren Wahlkreisen unterhalten? Ich habe das in meinem Wahlkreis mehrfach getan. Dort habe ich viele Unternehmer gehört, (Christine Klingohr, SPD: Ja?) die mir davon berichten, dass ganz akut schon Unternehmen auf die Stopptaste drücken, die sagen, ich höre auf, das funktioniert nicht mehr. Und das einfach als falsch darzustellen, (Enrico Schult, AfD: Das hat die IHK gerade bestätigt.) das finde ich hochgradig problematisch in dieser Energiekrise und in dieser Politik. Und da würde ich Frau Shepley auch bitten, dass sie mit mir noch stärker in die Diskussion eintritt. Ich werde noch darauf reagieren, was sie in den sozialen Medien veröffentlicht hat. Das werde ich nicht einfach so stehen lassen, denn Fake News von den GRÜNEN brauchen wir in dieser Lage nicht. (Beifall vonseiten der Fraktion der AfD – Zuruf von Dr. Harald Terpe, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Es bleibt dabei, wir wollen Anreize abbauen, wir wollen illegale Einreisen vor dem Hintergrund der Drittstaatsproblematik, die grundgesetzkonform ist, problematisieren, und wir wollen auch die Situation, die sich in Europa ja derzeit darstellt, und da kommen wir zur italienischen Regierung, die ja nach Kräften bemüht ist, hier mal ein wirksames Zeichen zu setzen, die auch in die Richtung von Frau Teuteberg genau damit geht, der wollen wir Unterstützung signalisieren. Da hoffe ich, dass die deutsche Regierung möglichst bald daraus lernt und endlich einen Ansatz findet, in Europa eine gemeinsame Migrationspolitik voranzutreiben. Warum sind wir denn so isoliert? Dazu äußern Sie sich nicht, auch Frau Tegtmeier nicht. (Beifall vonseiten der Fraktion der AfD) An dieser Stelle will ich es dabei belassen. Das Thema wird uns sicher weiter beschäftigen, da brauchen wir nur einen Blick in die Kommunen zu werfen. – Ich danke für die Aufmerksamkeit. (Beifall vonseiten der Fraktion der AfD)

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