Hannes Damm
Jetzt haben Sie gesagt, so schnell wie möglich. Ich betone noch mal, wir reden dann über das Jahr 2025, und möchte Sie fragen, wie die Landesregierung im Kontext der eigenen Moorschutz- und Umweltschutzabsichten den Umstand beurteilt, dass für die Erweiterung des Rostocker Hafens, unter anderem für das besagte LNG-Terminal, in 2025, also drei Jahren, ein wertvolles Küstenüberflutungsmoor sowie ein an der Ostseeküste in Deutschland einzigartiges Habitat im Gebiet der natürlichen Salzwasserintrusionszonen zum Opfer fallen werden?
