Hannes Damm
Vielen Dank auf jeden Fall für die bisher sehr interessante Beantwortung! Letzte Frage – und ich glaube, da sind wir uns einfach uneinig, aber ich versuche es trotzdem –: Sie schreiben zur Frage 2, erst an die Initiative im Bund „anknüpfend kann die Landesregierung Werte, Formen und Zeitpunkte“ für einen weiteren Ausbau „festlegen“. Da bin ich anderer Meinung, denn die Regionalplanung ist ja eindeutig in Landeshoheit. Und innovativere Landesregierungen als unsere haben das Ziel ja bereits definiert, zum Beispiel Niedersachsen mit 2,1 Prozent ab 2030, Brandenburg 2 Prozent, Schleswig-Holstein 2 Prozent, die übrigens auch fast schon gebaut sind, Hessen 2 Prozent, Rheinland-Pfalz 2 Prozent und 2 Prozent Waldfläche, Baden-Württemberg 2 Prozent Wind und Solar kombiniert, was immer noch knapp doppelt so viel ist wie bei uns in M-V, wenn man die Sachen kombinieren würde, die wir ausweisen. Warum können wir das nicht machen?
