Hannes Damm
Vielen Dank! Herr Pegel, was mich betrifft, ja, und was ich mich frage mit den Akten, und da geht es nicht um die Akten der Mitarbeitenden, da geht es um Ihre Akten insbesondere, wir haben zum Beispiel diese E-Mail, die von Ihnen korrespondiert ist, wo drinsteht, da gibt es irgendwie drei Änderungen, die die Nord Stream 2 AG gerne eingefügt hätte, die habe ich jetzt mal hier reingetan, gelb markiert. Diese Akte haben wir nie gesehen, also dieses Dokument haben wir nie gesehen. Das ist nicht aufgetaucht, nicht dabei gewesen, das fehlt. Ich weiß nicht, vielleicht haben Sie es ja noch. Wäre spannend, mal zu sehen. Ansonsten, das hatte Frau Oehlrich in ihrer Einbringungsrede schon gesagt, ist es für mich unglaubwürdig. Ich habe in der Kleinen Anfrage beantragt zu wissen, welche Dokumente liegen alle in der Regierung vor. Und das erste Ding, was vorliegt, ist eine fertige Satzung. Das war im Übrigen, bevor die Berichterstattung der „Welt am Sonntag“, glaube ich, oder der „Welt“ damit rausgegangen ist, was für UIG-Anfrage-Dokumente noch alle inklusive Ihrer E-Mail, die im Übrigen davor war, existieren. Und diese Dokumente, die existieren ja, die habe ich schon in meiner Kleinen Anfrage ja sehr wohl gemeint. Da steht ja drin, welche Dokumente gibt es. Und das gehört dazu aus meiner Sicht. Und deswegen ist es mindestens unvollständig beantwortet worden. Und deswegen haben wir das Problem, dass wir wollen, dass dort nichts verschwindet, auch, was nicht in DOMEA eingepflegt ist. Offensichtlich ist das nicht da drin. Und das kann wegkommen. Da würden Sie mir hoffentlich nicht widersprechen. Dieses Papier kann verschwinden, auch wenn ich niemandem unterstelle, dass das aktiv in den Schredder gepackt wird. Aber die Frage ist doch, wie kriegen wir es hin, dass das nicht passiert, dass hier nichts verschwindet und dass auch von Ihrem privaten Telefon oder von wem auch immer die Nachrichtenkommunikation nicht wegkommt. Und das fänden wir nett, wenn Sie mal die Position beziehen könnten, dass wir sagen, okay, wir haben da keine Schuld und wir haben da auch nicht das Risiko und deswegen stimmen wir hier zu, weil wir das nämlich mitmachen würden, weil niemand von uns, auch nicht von uns in politischer Verantwortung, hierhergeht und irgendwas …
