Jens-Holger Schneider
Das Problem dort vor Ort ist eben die Tatsache, die Kosten sind die eine Frage. Konkret ging es den Einwohnern darum, dass man befürchtet, dass es aufgrund der mangelnden Infrastruktur genau dort vor Ort Situationen gibt, die die Einwohner schon mal, ich sage jetzt mal, erleiden durften, 2015 bis 2017, als dort schon mal allein reisende junge Männer untergebracht waren. Und es geht nicht um die Hilfsbereitschaft Ukrainern gegenüber, das ist klar zum Ausdruck gekommen. Die Verwaltung sah sich auch nicht in der Lage, dieses Lehrlingswohnheim so einzurichten, dass man dort Frauen und Kinder unterbringt, die sind ja schon da. Da gab es überhaupt keine Bedenken. Bedenken gab es wegen der allein reisenden jungen Männer, weil man schon Erfahrungswerte gesammelt hat. Und meine Frage deshalb, was das Land tun kann, weil beispielsweise ein Bundeswehrsoldat geschildert hat, wie man es macht mit einem Containerbau, wie die Bundeswehr das organisiert hat für die Kameraden dort, die untergebracht waren, dass das Land auf Flächen des Landes beispielsweise solche Möglichkeiten in Betracht zieht, denn die Leute dort sind echt in Sorge.
