Christian Pegel
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Die PIK-Stationen, also die technischen Einrichtungen, sind nichts anderes als eine geschwärzte Box, in der ich Fingerabdrücke erhebe. Ich habe da eine gesonderte Einheit, mit der ich Fotos fertige, und beide Systeme greifen auf einen Computer zu, in den ich die Daten gebe und die Software laufen habe, in die all das einfließt, erstens. Zweitens. Das wird seit 2016 praktiziert, es funktioniert also über viele Jahre mit erheblichem Erfolg. Drittens. Auch seit 2016 schon gibt es immer mal dann Schwierigkeiten, wenn entweder die eigene Datenleitung nicht die Volumen abbildet, die ich brauche. Noch mal, ich erhebe Fingerabdrücke und Lichtbilder, und nicht oberflächlich, sondern mit relativ hohen Auflösungen, weil ich die nur dann tatsächlich auch in den Systemen, die dahinterliegen, verwenden kann. Von daher kann ich nicht ausschließen, dass es immer mal zu Störungen kommt. Es hat in der Vergangenheit, in den vergangenen drei/vier Wochen ja auch bei uns selbst Störungen gegeben, die haben wir der Bundesdruckerei mitgeteilt. Das System ist nicht darauf angelegt, vielleicht nicht in Gänze darauf angelegt, dass jeden Tag Tausend zugreifen. Das System ist über viele Jahre ja eher in kleineren Einheiten geführt worden. Das Bundesinnenministerium hat dafür Sorge getragen, dass hochgefahren worden ist. Ich kann trotzdem nicht ausschließen, dass dann, wenn bei uns die Leitungen das nicht perfekt hergeben oder ein sehr hoher Zustrom, ein sehr hoher Zufluss aufs System stattfindet, es im Einzelfall hakt. Das, was ich von den Kolleginnen und Kollegen hier aus Schwerin-Görries höre, ist, dass es sehr flüssig funktioniert, und das ist der Teil, den wir bewerten können, mit dem wir umgehen.
