Jan-Phillip Tadsen
Sie sagen, 25 Prozent von 10.000 sind erkennungsdienstlich über das PIK-System registriert. Nun gibt es ja auch einen Bericht von der „Ostsee-Zeitung“, wonach die Geräte der Bundesdruckerei, die jetzt die PIK-Stationen auch bereitstellen, eher ein Reinfall seien, ich zitiere, „dass Mitarbeiter verstärkt auch händisch auswerten müssten im Kreis Vorpommern-Rügen“. Ich frage Sie deswegen als Nachfrage: Wie gut funktioniert die erkennungsdienstliche Registrierung in den Kommunen und im Land, auch vor dem Hintergrund der technischen Schwierigkeiten in Schwerin, die ich ja gestern bereits angesprochen habe?
