Dr. Harald Terpe
Ich weise noch mal auf den Beitrag von Herrn Koplin hin, der Ihnen bei einem relativ hohen Erwerbspreis dann vorgerechnet hat, wie viel eigentlich die Einsparung ist. Und wenn man jetzt noch zu günstigeren Konditionen auf dem Lande baut, dann ist die Einsparung entsprechend viel geringer. Sie hat im Grunde gar keine Relevanz für die Entscheidung, kaufe ich mir oder erwerbe ich Grundeigentum oder mache ich es nicht, weil es so gering ist. Zweites Argument, auch beim letzten Mal schon gesagt: Das ist eine Förderung, die Sie sich vorstellen, die nicht unbedingt die sozial tragbaren Bedingungen ..., sondern das ist eine Förderung mit der Gießkanne. Viel günstiger ist, wenn Sie tatsächlich diejenigen in den Blick nehmen und diese gesondert mit Förderungen bedenken, aber das hat nun wiederum nichts mit der Senkung der Grunderwerbsteuer um ein Prozent zu tun. Also wenn Sie das nächste Mal sich dieser Thematik annehmen, dann wäre es vielleicht vernünftiger, bei der CDU mal anzudocken, die haben Vorschläge gemacht. Es gibt auch von der SPD Vorschläge und auch BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben Vorschläge, wie man Grunderwerb, wie man sozusagen für sozial Bedürftigere als andere dann Förderung des Wohneigentums organisiert, jedenfalls nach meiner Auffassung nicht mit dem, was Sie vorschlagen.
