Elisabeth Aßmann
Na klar! Also, Herr Stein, ja, das Beheizen der landeseigenen Liegenschaften ist eine große Herausforderung. Das haben Sie richtig erkannt. Und ja, wir sind in der Prüfung oder die Landesregierung ist in der Prüfung, wie kann das in Zukunft anders aufgestellt werden. Und jeder und jede, der sich ein bisschen mit technischer Entwicklung auseinandersetzt, weiß, dass die Wirkungsgrade von den Sachen, die Sie angesprochen haben, sicherlich noch verbesserungswürdig sind, dass daran aber auch gearbeitet wird und dass entsprechend, wenn man beispielsweise aber dann Stromenergie über Fotovoltaik selbst erzeugt, man dann wiederum das ein bisschen in Relation setzen kann zu dem, was man vielleicht an potenziellen Heizkosten hat. Ich glaube, das gestehen Sie uns auch zu. Und ich kann mich erinnern – ich glaube, das war eine Rede des Finanzministers, entweder in einer Finanzausschusssitzung oder sogar im Plenum –, dass auch die Landesregierung zum Ziel hat, die Bürostrukturen, die sie haben, deutlich zu reduzieren, also deutlich geringere Flächen beispielsweise zu brauchen, geringere Büroflächen anzumieten oder eben auch zu halten und die Personen mehr im häuslichen Umfeld beziehungsweise generell mobil arbeiten zu lassen. Und auch das wird dazu führen, dass unser Verbrauch auch bei Heizkosten sinkt und wir Gebäude möglicherweise abstoßen können. Und so müssen wir – und da kann und werde ich Ihnen hier heute keine abschließende Antwort geben können, weil es ist eine Herausforderung, die haben Sie erkannt –, da müssen wir Antworten zu finden und da wird auch die Landesregierung mit ihren entsprechenden Behörden Antworten zu finden, davon bin ich überzeugt. Aber das Thema Heizen ist mit Sicherheit eine der größten Herausforderungen, ja.
