Elisabeth Aßmann
Vielen Dank, Herr Stein! Ich wäre im Späteren darauf eingegangen, mache das natürlich aber gern an dieser Stelle. Sie wissen ... Die Zeit müsste weiterlaufen. Sie wissen, das, was Sie angesprochen haben, die Energieversorgung der Verwaltungsgebäude, ist eine große Herausforderung. Gleichzeitig sind Verwaltungsgebäude die Gebäude, die gerade für Fotovoltaik eben prädestiniert sind, weil der Stromverbrauch dann stattfindet, wenn er auch produziert wird, nämlich am Tage. Dann ist eine große Herausforderung, die meisterbar ist, das Thema Beschaffung, das Thema auch Reisen, also beispielsweise, wir werden durch die Digitalisierung, durch die neuen Möglichkeiten, die auch geschaffen wurden im Rahmen der Pandemie, auch weniger Reisekosten beispielsweise haben und damit auch weniger CO -Emissionen. Wir werden sicherlich immer weiter 2 dazu kommen, dass wir digitaler auch bei Akten werden, weniger Papier verbrauchen. Und das sind eine ganze Reihe von Punkten, die wir angreifen müssen und wo wir gucken müssen, wie weit kommen wir bis 2030 und was bleibt möglicherweise dann noch übrig, weil auch das ist das, was wir bei uns im Koalitionsvertrag verankert haben. Wir gehen nicht dahin und sagen, wir sind 100 Prozent sicher – jetzt schon –, dass wir 2030 eine klimaneutrale Verwaltung komplett haben können, sondern wenn es dann einen Rest gibt, was ja durchaus möglich ist, dann müssen wir schauen, wie wir das ausgleichen können. Dafür haben wir Wertpapiere in Mecklenburg-Vorpommern wie die MoorFutures, wie die Waldaktien. Wir können auch selber in Klimaschutzprojekte als Land investieren, wir können auch selber in unsere eigene erneuerbare Energie investieren. Und das sind alles Punkte, die da mit reinspielen. (Beifall vonseiten der Fraktionen der SPD und DIE LINKE – Zuruf von Rainer Albrecht, SPD)
