Vielen Dank, Herr Minister! Der Minister hat seine angemeldete Redezeit um eine Minute überschritten. Das Wort hat jetzt für die Fraktion der AfD Herr Meister.
Vielen Dank, Herr Abgeordneter! Gemäß Paragraf 84 Absatz 1 unserer Geschäftsordnung ist eine Aussprachezeit von bis zu 71 Minuten vorgesehen. Ich sehe und höre keinen Widerspruch, dann ist das so beschlossen. Ich eröffne die Aussprache. Das Wort hat für die Landesregierung der Wirtschaftsminister Herr Meyer.
Meine sehr geehrten Damen und Herren, ich eröffne die unterbrochene Sitzung, und wir hoffen, dass wir jetzt störungsfrei weitermachen können. Wir hatten die Redezeit gestoppt, und der Redner, Herr Damm, ist einverstanden gewesen, jetzt weiter fortzufahren im Text. Insofern, Herr Damm, haben Sie das Wort.
Was macht er? (Schriftführer Michael Noetzel: Heringe verteilen.) Ach so! (allgemeine Unruhe) Er verteilt da wirklich Heringe. Das ist, das ist sehr lieb von Ihnen, Herr Damm. Ich weise jedoch darauf hin, dass hier im Plenarsaal nicht gegessen werden kann. Also nehmen Sie die Heringe und essen Sie sie bitte später! Sehr geehrte Damen und …
Herr Damm, lassen Sie uns trotzdem bitte mal eine Minute eine kleine Auszeit machen, weil wir einmal abklären müssen, ob die Anlage jetzt stabil ist. Es macht ja keinen Sinn, …
Vielen Dank, Herr Fraktionsvorsitzender! Entschuldigen Sie bitte noch einmal den kurzen technischen Ausfall während Ihrer Rede! Meine Damen und Herren, weitere Wortmeldungen liegen mir jetzt nicht vor. Ich schließe die Aussprache. Wir kommen zur Abstimmung über den Antrag der Fraktion der FDP auf Drucksache 8/3402. Wer dem zuzustimmen …
Einen Moment, meine sehr geehrten Damen und Herren! Es tut mir leid, wir hatten ein technisches Problem. Es geht auch nicht ohne das Mikrofon, weil die Wortbeiträge aufgezeichnet werden. Offensichtlich, ich schaue mal so nach links, scheint es wieder zu gehen, zumindest meins geht. Herr Domke, testen Sie bitte einmal!
Vielen Dank, Herr Abgeordneter! Bevor ich den nächsten Redner aufrufe, begrüße ich recht herzlich auf der Besuchertribüne Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Carolinum Neustrelitz, inklusive dem uns gut bekannten Schulleiter Henry Tesch, sowie Schüler/-innen aus Stettin. Schön, dass Sie heute hier sind! Ich rufe auf für die Fraktion …
Einen Moment bitte, Herr Gundlack! Herr Renz, Sie wissen, dass, wenn Sie eine Zwischenfrage stellen wollen, Sie bitte ans Mikrofon treten. Zwischenrufe können Sie machen, aber keine Zwischenfragen!