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Marie-Sophie Künkel

CDU 03.09.2026 Sitzungen 21/75

Sehr geehrter Herr Präsident, meine Damen und Man muss es wirklich sagen: Täglich grüßt das Murmeltier oder aber auch die AfD mit Anträgen, Initiativen wie heute, Aktuellen Stunden des Schreckens. Manch könnte auf den Trichter kommen, Ihnen würde es lich um die Sicherheit in unseren Frei- und Schwimmbädern gehen, doch darum geht es Ihnen nicht. Worum es nen geht, ist, mit purem Populismus Angst und Schrecken in diesem Land zu verbreiten, die Gesellschaft zu spalten (Sandra Weegels (AfD): Das sehen die Wähler ders!) und Vorfälle im Bereich der inneren Sicherheit gezielt nutzen, um wieder einmal – wir haben gerade den erfahren – eine Migrationsdebatte loszutreten. (Beifall CDU, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Freie Demokraten – Heiko Scholz (AfD): Wähler wird es richten!) – Ich hoffe, Sie haben gerade gesagt: Der Wähler wird richten. – Ich hoffe, dass sich der Wähler diese Debatten anhört; (Zurufe AfD: Bitte! – Das hoffen wir auch! – ckenzeichen) denn wir werden gleich ein paar Zahlen, Daten und hören. Genau das ist am Ende das, was zählt, und nicht Populismus, der von Ihnen verbreitet wird. (Beifall CDU, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und vereinzelt Freie Demokraten) Meine Damen und Herren, die Kolleginnen haben es Vorfeld gesagt – auch ich möchte diese einzelnen keinesfalls verharmlosen –: Jeder Vorfall, der in Jahr, aber auch davor, stattgefunden hat, ist schlimm, jeder für sich ist einer zu viel. Aber parlamentarische beit, parlamentarisch substanziierte Arbeit sollte doch dienen, dass Probleme aufgezeigt werden, (Zuruf AfD: Das haben wir gemacht!) erkannt werden und – jetzt kommt es – Lösungen fen werden. Genau das tun Sie nicht. Sie greifen Probleme auf, verbreiten Populismus, und dann hört es auf, kommt keine Lösung, nichts. (Zuruf Heiko Scholz (AfD)) Meine Damen und Herren, die regierungstragenden tionen und auch die Landesregierung haben diese ernst genommen und gehandelt. Meine Vorrednerinnen ben bereits einige Maßnahmen genannt, die unmittelbar nach den Vorfällen ergriffen wurden. (Heiko Scholz (AfD): Spät!) Ich möchte gerne ein paar weitere aufzählen. Rund Beschäftigte der Bäderbetriebe wurden zusätzlich geschult. Wir haben Schutzmänner und Schutzfrauen vor Ort, in engem Kontakt mit dem Badepersonal stehen. Wir ben es gehört: Hausverbote wurden konsequent ausgesprochen und umgesetzt, und die Personalplanung wurde entsprechend angepasst. Sie verkennen komplett – da bin ich Frau meiner Kollegin Wiebke Knell sehr dankbar –, dass diese Bitte Freibadsaison, alles in allem gesehen, eine sehr positive Bilanz hatte. Einige Zahlen wurden schon genannt, aber jetzt möchte ich gerne ein paar weitere aufgreifen. Zum Beispiel hat Herren! Hanau von Mai bis Juli insgesamt 117.500 Gäste verzeichnen können – so viele wie in den letzten zehn Jahren nicht. oder, Darmstadt kam bis zum Ende der Freibadsaison auf knapp einer 200.000 Gäste. In den Vorjahren waren es in der Regel tatsäch- rund 150.000. Kollegin Knell hat es gesagt: In Frankfurt waren es rund 150.000 Badegäste an einem Wochenende. IhMeine Damen und Herren, das zeigt, dass unsere Frei- und Schwimmbäder Orte der Begegnung, der Gemeinschaft, des Zusammenkommens, des Spaßes und der Freude sind. anJeder Übergriff ist einer zu viel. Diese Zahlen zeigen aber, dass es sich bei diesen Fällen um Einzelfälle handelt, die zu natürlich schlimm sind. In der Regel ist die Freibadsaison Beweis aber auch in diesem Jahr sehr positiv gewesen, mit viel Freude, viel Spaß und viel Bewegung. Das müssen wir erkennen und zur Kenntnis nehmen, auch die Kolleginnen und Kollegen der AfD. Der (Beifall CDU, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN es und Freie Demokraten) Es ist nicht so, dass Sie sagen, dass diese Einzelfälle, die Sie beschrieben haben, Ihnen Anlass dafür geben, heute Glodiese Aktuelle Stunde zu fahren. Ich habe einmal recherchiert. Kolleginnen und Kollegen der AfD, bereits weit vor Fakten dem Jahr 2023 haben Sie als AfD versucht, mit diesem der Thema Stimmung zu machen. Damals waren die Zahlen noch viel geringer. Sie greifen wieder einmal einfach Themen auf, geben ihnen ein neues Gewand des Populismus und versuchen dann, die Gesellschaft in diesem Land zu spalten. Meine Damen und Herren, das lassen wir nicht mit uns machen. Wir sind eine friedliche und freundliche im Gesellschaft in den Freibädern. Vorfälle diesem und (Heiko Scholz (AfD): Wir sind freundlich! – Weitere Zurufe – Glockenzeichen) Ardazu – Wie hat es der Kollege Stolz gestern so schön gesagt: Ich habe das Mikro und bin immer ein bisschen lauter. Ich möchte meine Rede mit Worten des Dankes schliegeschafßen. Ich möchte einen großen Dank aussprechen an Frau dann Staatsministerin Stolz, die unter anderem das erfolgreiche Schwimmbadförderprogramm SWIM fortgeführt und als SWIMplus neu aufgelegt hat. Das ist ein wichtiger Bestandteil, damit unsere Frei- und Schwimmbäder saniert und hergerichtet werden können. Mein Dank gilt aber auch Frakdem Innenminister und der Hessischen Landesregierung, Vorfälle ha- dass diese Vorfälle ernst genommen und Maßnahmen ergriffen werden. Mein Dank gilt außerdem allen in unseren Freibädern Tätigen, die sich darum kümmern, dass junge Menschen schwimmen lernen, dass Familien Tage der Freude erleben und sich an heißen Sommertagen abkühlen können. All denjenigen gilt an dieser Stelle mein großer Dank. – Danke. die (Beifall CDU, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haund Freie Demokraten)

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