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Nina Heidt-Sommer

SPD 01.09.2026 Sitzungen 21/73

Herr Präsident, meine sehr geehrten Damen und Herren! 680 Stellen für den Bildungsbereich – unser Bildungschancenpaket legt für diese Legislaturperiode damit die richtigen Schwerpunkte. Wir setzen mit dem Paket darauf, zielgerichtet zu fördern. Wir machen Sparmaßnahmen, die für uns alle sehr schmerzhaft waren, rückgängig und setzen zugleich neue Schwerpunkte. (Beifall SPD und CDU) Unser Versprechen ist klar: Bildung hat für unsere Koalition höchste Priorität. (Lachen Miriam Dahlke (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)) Schulen haben für unsere Koalition höchste Priorität. Wir wissen: Auf den Anfang kommt es an. Innerhalb des Bildungsbereichs sind es gerade die Übergänge, die frühen Schuljahre, denen große Bedeutung zukommt. Wir wissen, dass wir am Anfang am meisten fördern müssen, damit die jungen Menschen am Ende ihrer Schulzeit in der Lage sind, selbstständig ihr gesamtes Leben zu meistern. (Beifall SPD und CDU – Zuruf Daniel May (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)) Gute Bildung ist die Voraussetzung für demokratische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Teilhabe. Chancengleichheit kann es nur dann geben, wenn wir alle jungen Menschen so fördern, dass sie sich in unserer Gesellschaft sicher bewegen können. (Beifall SPD und CDU) Gute Bildung ist auch die Grundlage dafür, dass friedliche, offene, vielfältige und demokratische schaft fortbestehen kann. Für uns als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist seit vielen Jahrzehnten klar: Erfolg von Bildung darf nicht vom Elternhaus, darf von der Herkunft abhängen. (Beifall SPD) Im Gegenteil: Unsere Schulen müssen so ausgestattet dass sie Aufstieg durch Bildung ermöglichen. (Beifall SPD und vereinzelt CDU) Mit unseren Schwerpunkten im Bildungschancenpaket chen wir deutlich: Wir wollen, dass junge Menschen Leben selbst in die Hand nehmen und sich als wusste junge Erwachsene den Herausforderungen Zeit stellen können. Deshalb haben wir uns entschieden, diese Mittel jetzt an Schulen zu investieren. Wir verbessern Bildung, und wir sichern Kindern und Jugendlichen Chancen zu. Dafür geben wir Geld aus. (Beifall SPD und vereinzelt CDU) Sehr geehrter Herr Staatsminister Armin Schwarz, haben so verhandelt, dass wir zu einem guten gemeinsamen Abschluss kommen konnten. Beide Koalitionspartner können sich bei diesem Abschluss gut wiederfinden. möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich für die Zusammenarbeit bedanken. (Beifall SPD und CDU – Zuruf Daniel (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)) Herr Präsident, meine Damen und Herren, wir ren passgenau an den Stellen, an denen investiert muss. Wir stellen nicht einfach 200 Stellen für individuelle Förderung zurück. Wir stellen den gesamten Sozialindex neu auf. Wir stellen ihn schulscharf auf. (Beifall SPD und vereinzelt CDU) Die 200 Stellen kommen auf die vorhandenen 350 Das heißt, wir schaffen einen neuen hessischen schulscharfen Sozialindex mit 550 Stellen. (Daniel May (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): 650?) – Herr May, Sie sind doch gleich noch dran. Jetzt Sie es bestimmt, mich ausreden zu lassen. (Beifall SPD und CDU – Miriam Dahlke NIS 90/DIE GRÜNEN): Die SPD ruft nie rein!

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