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Astrid Wallmann

01.09.2026 Sitzungen 21/73

Vielen Dank, Herr Abgeordneter. – Frau Staatsministerin Stolz, Sie haben das Wort. Bitte schön. Diana Stolz, Ministerin für Familie, Senioren, Gesundheit und Pflege: Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrter Herr Abgeordneter Bocklet! Gehen Sie davon aus, dass ich mich intensiv mit Drug-Checking beschäftigt habe. Und wird gesagt, dass das dort auch erfolgt. Aber ich muss Ihnen sagen, es ist für mich nicht der tige Ansatz, wenn jemand auf eine Party gehen will schnell noch einmal sein Ecstasy – oder was auch – checken lässt. Schon gar nicht darf der Staat Okay, diese Droge ist in Ordnung, die kannst du dir einschmeißen, und ich sage dir dabei noch einmal kurz, dass es eigentlich nicht gut ist, Drogen zu nehmen. nur Ich bin der festen Überzeugung, wir müssen ganz klar das, kommunizieren, dass Drogen nicht zu nehmen sind, dass anderen das sehr gesundheitsschädlich ist. Ich bin da sehr klar aufDro- gestellt. Aber mit diesem Modellvorhaben kann es eine Drogen- Chance geben, für schwerstabhängige Menschen im Bahnzu hofsviertel etwas zu bewirken, und genau deshalb haben wir uns für diesen Weg entschieden. (Beifall Birgit Heitland (CDU)) Wort. Präsidentin Astrid Wallmann: Vielen Dank, Frau Staatsministerin. – Es sind keine weiteren Nachfragen möglich. Sport, Deswegen rufe ich jetzt Frage 326 auf. Das Wort darf ich der Fragestellerin geben, Frau Dahlke, parlamentarische AbgeGeschäftsführerin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Bitte Selbstschön, Sie haben das Wort. im schaffen dieses

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