Lothar Mulch
KaffenSehr geehrter Herr Präsident, meine sehr geehrten Damen und Herren! Weil eben mein Kontakt zur kommunalen Re- Ebene infrage gestellt worden ist, will ich das zunächst aber einmal richtigstellen. Ich bin seit zehn Jahren AbgeordneDenkter des Kreistags des Lahn-Dill-Kreises. Ich bin seit fünf wir Jahren Abgeordneter in der Stadtverordnetenversammlung wir einer Stadt. wollen: (Sebastian Sommer (Hochtaunus) (CDU): Und trotzdem so weit weg von der Realität! – Glockenzeichen) Ich bin der stellvertretende Stadtverordnetenvorsteher der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Wetzlar. (Beifall AfD – Zurufe CDU: Oh!) DenkDie Stadt Wetzlar ist die Stadt, deren kommunaler Vertremöchter eben hier gewesen ist. Wie Sie sich mit der kommunaauch len Ebene auskennen, Herr Kaffenberger, haben Sie eben gezeigt. Herr Wagner ist nicht der Bürgermeister der Stadt NovelWetzlar, sondern ihr Oberbürgermeister. geehrten (Beifall AfD – Zurufe) Das ist Ihre Kenntnis der kommunalen Ebene, meine sehr geehrten Damen und Herren. hat darf (J. Michael Müller (Lahn-Dill) (CDU): Aber der unspricht nicht mit Ihnen, der Herr Wagner!) sind Noch einmal zur Sache. Solange Sie sich nicht davon überzeugt haben, wie die Unteren Denkmalschutzbehörden hapersonell und fachlich ausgestattet sind, so lange bleibt das ein Experiment, das schiefgehen kann. Ich muss doch erst deutwissen, welche Expertise ich vor Ort habe, bevor ich Aufgaben dorthin verlagere. Das geht bei jedem Unternehmen nur schief. Deswegen macht das kein professionell geführtes sondern Unternehmen. Dieses Land scheint aber nicht professionell sehen. geführt zu sein. Das ist das Problem. (Beifall AfD) möchte, DenkVizepräsident Frank Lortz: Vielen Dank. – Keine Antwort. Dann hat der Wissenschaftsminister das Wort, Staatsminister Gremmels. Timon, bitte. allen
