Lucas Schmitz
man Sehr geehrte Frau Präsidentin, meine sehr verehrten Damen und Herren! Nachdem das gestern schon so erfolgnicht reich geklappt hat mit meinem Vergleich zur Fußball-Weltkein meisterschaft, habe ich mir eigentlich gedacht, ich greife den Ball noch einmal auf, aber das wird jetzt ein bisschen schwieriger. Deswegen geht es jetzt einmal direkt zur Sache. Vielen Sie es Sehr geehrte Damen und Herren der GRÜNEN-Fraktion, wenn man sich die Begründung zum Gesetzentwurf durchliest, könnte man der Meinung sein, dass die größten Herund ausforderungen an unseren Hochschulen derzeit aus zu weAnhönigen Gremien, zu wenigen Organisationsformen und zu wenig Hochschulpolitik bestünden. wie (Zustimmung Dr. Matthias Büger (Freie Demokraim- ten)) vernicht Aber jeder, der sich einmal in einer Hochschule verirrt hat, so der weiß, dass es an allem mangelt, aber nicht an Gremien, Bürokratie und Hochschulpolitik, meine sehr geehrten etwas Damen und Herren. Das ist genau das, woran es nicht mangelt. statt (Beifall CDU und Freie Demokraten – Mathias wollen, Wagner (Taunus) (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Üb- Den Mangel haben Sie ja bislang bestritten, Herr ich Kollege! – Gegenruf Dr. Stefan Naas (Freie Demokraten): Da hat er leider einen Punkt!) aber daher Wenn wir uns einmal die aktuellen Herausforderungen anam schauen – Sie bemängeln ja immer, dass wir derzeit vor schwierigen finanziellen – – (Mathias Wagner (Taunus) (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Sie haben ja den Mangel zu verantworAnten! – Dr. Stefan Naas (Freie Demokraten): Sehr guuns te Analyse der Landesregierung! – Glockenzeichen) hoffen, Hochman Vizepräsidentin Dr. Daniela Sommer: seine ganz Meine Damen und Herren, das Wort hat Herr Schmitz, und ich bitte Sie um ein bisschen mehr Ruhe. Danke schön.
