Gegenruf Tobias Eckert
Sie hat noch fertig gesprochen!) Die Absenkung des allgemeinen Bundeszuschusses dem aktuell noch entgegen. Auch das haben wir sehr lich kritisiert und gesagt, dass das aus unserer Sicht der richtige Weg ist, andere versicherungsfremde gen nicht mehr zu finanzieren. Trotzdem möchte ich nur sagen: Diese Debatte, die hier führen, ist wichtig. Wir werden sie auch weiter ren, auch gegenüber dem Bund. Ich glaube, es ist gut, wenn der Hessische Landtag uns in der Gesamtheit dabei den Rücken stärkt. Aber wir dürfen nicht vergessen, wie Frau Ravensburg eben schon ausgeführt hat, dass auch der Bundeshaushalt in einer schwierigen Situation befindet. Deshalb werden wir immer schauen müssen, gerade machbar und möglich ist. Wir werden weiter auf die Bundesregierung ausüben, um an der Stelle zukommen. Wir bekommen auch Signale, dass andere nerhalb der Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag das ähnlich sehen. Daher sind wir ganz zuversichtlich. werden den Rückenwind nach Berlin weiter mitnehmen. Wir werden parallel weiter daran arbeiten, dass auch turreformen als zweiter Schritt folgen; denn einfach mehr Geld ins System zu geben, wird uns an der auch nicht helfen. Daher werden wir uns auch auf Art und Weise den vielfältigen Ursachen für die finanzielle Schieflage der gesetzlichen Krankenversicherung müssen – dem demografischen Wandel und dem medizinischen Fortschritt, der uns auch immer wieder neue forderungen bietet, die sehr schön sind, aber die am auch bezahlt werden müssen. Wir werden uns weiter zusammen auf den Weg auch die Finanzierung der Krankenversicherung der gergeldbezieher als versicherungsfremde Leistungen dem Bundeshaushalt finanziert zu bekommen. – Für Unterstützung danke ich Ihnen. Bürger- (Beifall CDU und SPD) besteht
