Pascal Schleich
Herr Grüger, lesen Sie es bitte im Protokoll nach. Es steht genau so drin. (Zurufe SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Herr Frömmrich, zu Ihnen komme ich gleich. Sie werden wieder versuchen, uns mit Unterstellungen anzugreifen. (Beifall AfD – Jürgen Frömmrich (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN): Nein, mit Fakten!) Sie haben in den letzten Lesungen kaum etwas zum Thema gesagt, dafür aber versucht, mithilfe vieler Strohmänner vom Thema abzulenken. (Jürgen Frömmrich (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Nein, das waren Fakten!) Ich mache Ihnen jetzt einen Vorschlag; vielleicht können wir uns ja versöhnen. (Jürgen Frömmrich (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Um Gottes willen!) Nehmen Sie sich ein Beispiel an Ihren Kollegen in Sachsen, und stimmen Sie dieses Mal unserem Gesetzentwurf zu; denn er ist gut. (Beifall AfD) Ihre Kollegen in Sachsen haben anscheinend gemerkt, dass die Brandmauer nicht mehr nötig ist. Folgen Sie diesem guten Beispiel. (Zurufe BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Sie werfen uns vor, wir würden das Klischee von „denen da oben und denen da unten“ bedienen. Genau dieses Bild entsteht durch unseren Gesetzentwurf nicht. Es entsteht, wenn bei der eigenen Versorgung besonders engagiert argumentiert wird, während den Bürgern gleichzeitig immer neue Belastungen zugemutet werden. (Beifall AfD) Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten muss die Politik mit gutem Beispiel vorangehen. Wer von den Bürgern Verzicht, Geduld und Belastbarkeit erwartet, muss auch bei sich selbst maßhalten. (Beifall AfD) Deshalb lautet unser Vorschlag: weniger Sonderstellung, mehr Ehrlichkeit und mehr Glaubwürdigkeit. Gehen Sie diesen Schritt. Die Bürger werden es Ihnen danken. Stimmen Sie unserem Gesetzentwurf zu. – Ich danke Ihnen für Ihre geschätzte Aufmerksamkeit. (Beifall AfD)
