Prof. Dr. Kristina Sinemus
Nein, so kann man das nicht interpretieren. Wenn Sie sich genau anschauen, wie wir uns im Rahmen des Masterplans Mobilfunk anstrengen – über den werden wir auch morgen noch sprechen –, werden Sie erkennen, dass das vielfältige Maßnahmen sind, die uns im Übrigen von den anderen Bundesländern unterscheiden. Wir haben, um die 0,2 % Funklöcher im gesamten Hessen zu schließen, verschiedene Aktivitäten unternommen. Dazu gehört erstens die Einrichtung eines Standorterfassungs-Tools, zweitens Kompetenzzentrum Mobilfunk. Drittens. Wir machen da etwas gemeinschaftlich. schaue da in die Richtung des Wirtschaftsministers bedanke mich noch einmal dafür, dass wir mittlerweile Hessische Bauordnung mehrfach angepasst haben, um nau auch an dieser Schnittstelle die Möglichkeit zu die Funklöcher schneller zu schließen. Viertens. Wir sind in Hessen auch völlig neue Wege gen. Auch das geschah im Rahmen des Masterplans funk, den wir am 4. März 2026 veröffentlicht haben. haben nämlich an den Stellen, wo wir mit dem Mastenbau für den Mobilfunk zum Beispiel in Naturschutzgebieten Probleme haben, uns auf ein neues Tool verlegt. Das die Satelliten. Es ist also keinesfalls so, dass wir uns damit zufriedengeben. Vielmehr haben wir mit der Gigabitstrategie 2030 Mobilfunklöcher maßgeblich geschlossen. Wir haben eine Wegstrecke hinter uns gebracht. Wir haben noch Stück Weg vor uns. Den werden wir aber auch gehen.
