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Astrid Wallmann

28.04.2026 Sitzungen 21/64

andeVielen Dank, Herr Abgeordneter Meier. – Das Wort für ihrer die Beantwortung hat der hessische Kultusminister, Herr Staatsminister Schwarz. Bitte schön. wervon Armin Schwarz, Minister für Kultus, Bildung und Chancen: Hochverehrte Frau Präsidentin, sehr geehrter Herr Abgeordneter Meier! Nein, die hälftige Abordnung einer Lehrkraft an das Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik der TU Darmstadt wird über das laufende Schuljahr 2025/26 hinaus nicht fortgesetzt. Die Bekämpfung von Antiziganismus und die Sensibilisierung unserer AbgeLehrkräfte für dieses wichtige Thema sind und bleiben aber zentrale bildungspolitische Anliegen der Hessischen Landesregierung. Die Weiterentwicklung unserer Präventionsarbeit erfolgt aus folgender strategischer Überlegung. Wir setzen auf eine umfassende Breitenwirkung unserer Präventionsmaßnahmen mit dem Ziel, möglichst viele Studierende und angehende Lehrkräfte zu erreichen und damit die Qualität der Präventionsarbeit an allen hessischen Schulen nachhaltig zu stärken. Hessen Die bisherigen Veranstaltungen an der TU Darmstadt haben zweifellos außerordentlich wertvolle inhaltliche Impulse geliefert. Eine Analyse der Teilnehmerzahlen hat jedoch gezeigt, dass dieses sehr spezifische Angebot leider nicht die erhoffte Reichweite erzielt hat. Wort Herr Wenn wir angehende Lehrkräfte flächendeckend für die Antiziganismusprävention sensibilisieren wollen, steht der Ressourceneinsatz in Form einer halben Planstelle an einem einzelnen Universitätsinstitut nicht im optimalen Verhältnis zu der Anzahl der erreichten Studierenden. Wir setzen daher auf alternative, reichweitenstarke FormaAbgete der Präventionsarbeit. Für den Bereich der Antiziganismusprävention prüfen wir derzeit, wie wir diesen inhaltlich systematisch in die regulären Angebote der LehrkräftePlanunfort- und ‑weiterbildung, beispielsweise über die Hessische Hessen Lehrkräfteakademie, integrieren können. Unterbe- Diese integrierten Ansätze ermöglichen es uns, die Präventionskompetenz flächendeckend zu verankern und deutlich mehr Lehrkräfte mit hochwertigen Inhalten zu erreichen. So profitieren letztlich alle Schülerinnen und Schüler in Hessen von einer gestärkten Präventionsarbeit.

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