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Astrid Wallmann

19.03.2026 Sitzungen 21/63

Vielen Dank, Frau Abgeordnete Dr. Sommer. – Nun darf ich das Wort noch einmal an die Fraktionsvorsitzende der Freien Demokraten, Frau Knell, geben. Die verbleibende Redezeit beträgt 48 Sekunden. Sie haben das Wort. Bitte schön. Wiebke Knell (Freie Demokraten): Frau Präsidentin, werte Kolleginnen und Kollegen! Ich kenne die Spielchen zwischen Opposition und Landesregierung. Alles gut. Erschreckend finde ich aber, dass wir bei solch einem Thema so vorgehen. Es liegt ein Ergebnis vor, das besagt, dass weniger als 55 % der Mädchen und nur 30 % der Jungen geimpft sind. CDU und SPD stellen sich dann hierhin und sagen, alles sei toll. Das kann man doch wirklich nicht machen. (Beifall Freie Demokraten – Zurufe CDU und SPD) – Na ja, aber alle Maßnahmen gibt es schon. Es ist kein Wille erkennbar, einmal etwas Neues auszuprobieren. (Claudia Ravensburg (CDU): Das machen wir doch alles!) – Nein, Sie machen es eben nicht. Ich finde das traurig; denn das haben wir bei allen Diskussionen über das Thema Frauengesundheit. Sie sagen, Sie würden alles machen, alles sei toll, und Sie würden sich darum kümmern. Aber am Ende kümmern Sie sich eben nicht, und das ist ein fatales Zeichen. (Beifall Freie Demokraten und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

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