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Nina Eisenhardt

GRÜNE 19.03.2026 Sitzungen 21/63

Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr geehrten und Herren! Wie im Vorjahr findet sich der hessische nister für Wissenschaft, Timon Gremmels, mit einer wertung von 4,53 auf dem letzten Platz wieder, mit Tenor: „Herr Gremmels hat keinerlei Interesse an schaft und Forschung.“ Das ist ein Zitat. Das steht genau so, wortwörtlich Bericht des Deutschen Hochschulverbands zum diesjährigen Ranking der Wissenschaftsministerinnen und ter. Meine Damen und Herren, deutlicher kann ein ensverlust kaum ausfallen. (Beifall BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – J. Michael Müller (Lahn-Dill) (CDU)) Ich habe es hier am Redepult schon oft gesagt: Sie endlich Ihren Job. – Das wurde mit irritierten abgetan, als würde nur die Opposition nicht erkennen, großartig der Einsatz des Ministers ist. Deshalb lassen Sie mich noch zwei weitere Zahlen DHV-Rankings in den Raum stellen. 25 %, ein der befragten hessischen Wissenschaftlerinnen und senschaftler, sagen, Minister Gremmels ist die schlechteste Besetzung für das Amt eines Wissenschaftsministers. Zum Vergleich: Seine Berliner Kollegin auf vorletzten Platz halten nur 10,5 % für die denkbar teste Besetzung. Wenn selbst die zweitschlechteste Wissenschaftsministerin in diesem Land noch doppelt so gut bewertet wird, dann das ein vernichtendes politisches Urteil. (Beifall BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – J. Michael Müller (Lahn-Dill) (CDU)) Die Bewertung erfolgt in Schulnoten von 1 bis 6. Die von Minister Gremmels hat sich im Vergleich zum von 3,85 auf 4,53 verschlechtert. (Felix Martin (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): setzung gefährdet!) größte An der Schule und an der Uni würde das bedeuteten: Vielen durchgefallen, nicht bestanden. – Ob Sie es glauben oder nicht, mir tut das weh, auch weil Sie einreißen, was wir aufgebaut haben, aber vor allem, weil ich will, dass sich unsere Wissenschaft unterstützt fühlt. Gerade in einer gesellschaftlichen Stimmung, die Wissenschaft unter Druck setzt, in der wissenschaftliche Erkenntnisse infrage gestellt werden und in der der finanzielle Druck auf die Hochschulen so enorm ist, braucht es einen Wissenschaftsminister, der für sein Ressort brennt. (Lebhafter Beifall BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Dieses Gefühl haben die Hochschulen in Hessen offensichtlich nicht. (Unruhe) erneuVizepräsident Frank Lortz: Einen Moment, Frau Kollegin. – Ich darf bitten, die Gespräche, die Sie ständig führen, zu unterlassen. Das stört die Redner. Seid so lieb, oder führt sie draußen.

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