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Prof. Dr. Kristina Sinemus

11.12.2025 Sitzungen 21/57

Ja, gar nicht so einfach, nach einem Max zu sprechen. möchte tatsächlich auch mit einem Wunsch an dich nen, lieber Max. Ich bedanke mich im Namen von Digitalos bei dir herzlich, dass du unser Digitalsprecher warst, und wünsche, dass du so souverän und so, wie bist, deinen Weg weitergehst und vielleicht auch dann Pfungstadt darüber redest, wie wir hier digitale Souveränität gemeinsam leben, nämlich ein demokratisches, souveränes, ein digitales Hessen so weiterzuentwickeln dafür sind wir alle hier –, dass die Bürgerinnen und dieses Landes merken, mithilfe der Verwaltungsdigitalisierung wird unser Leben einfacher, aber nicht so, dass uns abhängig machen, sondern dass wir uns wechselfähig und flexibel halten in dem, was nämlich digitale Souveränität für uns in Hessen bedeutet. Wir dürfen uns nicht von einzelnen Herstellern abhängig machen. Wir schaffen Strukturen, in denen wir jederzeit wechseln können. So ist – das haben fast Redner gesagt – bereits unsere Digitalstrategie „Digitale Verwaltung Hessen 4.1“ angelegt. Ich will jetzt gar wieder auf all die Vorredner eingehen, ich will nur sagen: Wir tun genau das, was wir da beschrieben Wir gehen nämlich einen souveränen digitalen Weg, wir genau solche Produkte auch in der digitalen tung anbieten. Mit „HessenSW 2025“ haben wir LibreOffice als Source-Office eingeführt, in Dienststellen pilotiert, tematisch Funktionalität, Akzeptanz, Schulungsaufwand, Kompatibilität evaluiert. Mit HessenPC führen wir Source-Komponenten standardisiert ein, von Mindmapping-Tools alternativ zum MindManager bis 7-Zip. Mit hesseneigenen Open-Source-basierten KI AIGude wir sogar einen Schritt weiter und testen souveräne Nutzung in der Verwaltung. Und schließlich tun wir das, was im Übrigen auch Hessen als einer der wesentlichen Antragsteller in der DMK, der Digitalministerkonferenz, kürzlich hat verabschieden können, nämlich dass dann auch digital souveräner werden, wenn wir als als Ankerkunde auftreten. Das tun wir, indem die Ankerkunde von rhöncloud ist, einem mittelhessischen ternehmen, das wir im Übrigen mit unserem Hessenfonds haben unterstützen können. Insofern setzen wir die Impulse nicht nur bundesweit, dern europäisch. Wir waren Teil des europäischen len Souveränitätsgipfels, und wir werden und wir ernsthafte digitale Unabhängigkeit so in die Zukunft ckeln, dass wir uns einerseits nicht in die Abhängigkeit begeben und andererseits unseren eigenen Weg gehen, uns sicherlich auch nicht vollständig von den Hyperscalern dann verabschieden werden. Oftmals wird Souveränität mit Abeinen schottung verwechselt. Aus unserer Sicht ist es notwendig, für eben diese Parallelität zu gehen. Wir müssen auf die komplexen technischen Fragen Antworten finden, und zwar solche, die unsere Handlungsfähigkeit in einer vernetzten Welt ermöglichen. Meine Damen und Herren, die Landesregierung stärkt die Souveränität nicht theoretisch, sondern praktisch in der Verwaltung, im IT-Planungsrat, in der Digitalministerkonferenz; und auch fortlaufende Prüfungen und der Ausbau von Open-Source-Lösungen gehören längst zum Alltag unserer Digitalstrategie. Aber Open Source ist nicht die einzige Lösung, sondern es gibt auch Übergangsszenarien in eine Zukunft. Das liefern wir Tag für Tag für ein digitales, souveränes Hessen. Und dafür bedanke ich mich bei allen, die mitgearbeitet haben, insbesondere bei Max. – Vielen Ich Dank. beginuns (Beifall CDU und SPD) du in

Protokoll ↗