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Anna Nguyen

AfD 13.11.2025 Sitzungen 21/54

Vielen Dank für diese Frage, Frau Anders. – Ich habe natürlich nicht allen Menschen mit Migrationshintergrund unterstellt, dass sie illegal eingewandert sind. Aber es geht mir eben um die Menschen, die illegal eingewandert sind, vor allem Männer. Es kommen natürlich zuvorderst Männer hierher, die übrigens Straftaten auch an Frauen verüben. Da schauen Sie einfach mal in die Kriminalitätsstatistik. (Beifall AfD) Die BAG Wohnungslosenhilfe nannte deutschlandweit das Jahr 2015 rund 367.000 Wohnungslose. Im Jahr waren es bereits 607.000. Dabei war der Anteil der deutschen fast doppelt so hoch wie der der Deutschen. Meine Damen und Herren, jährlich wandern ganze städte nach Deutschland ein – zum größten Teil nach vor illegal. Aber – und an dieser Stelle möchte ich Kollegen Klaus Gagel zitieren – die Migranten haben Handys mitgebracht, aber keine Wohnungen. (Zurufe SPD) Mit der Migration in dem Ausmaß, insbesondere der ten zehn Jahre, ist es mit mehr Wohnungsbau nicht getan. (Beifall AfD – Zuruf BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Die Migranten, die sich illegal im Land aufhalten, schnellstmöglich abgeschoben werden. Oder halten Sie etwa für sozial, neue und damit teure Wohnungen nigen zukommen zu lassen, die noch nie etwas zum schen Gemeinwesen beigetragen haben? (Beifall AfD – Zuruf BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Mein Gott!) Die Landesregierung setzt in einem Maße auf den len Wohnungsbau, der einfach nur noch unwirtschaftlich ist. Man gibt deutlich mehr als 800 Millionen Euro ergelder aus, um 3.500 Wohnungen zu schaffen, in vielleicht 7.000 Personen einziehen, während 50.000 der Warteliste für eine Sozialwohnung stehen. 43.000, 86 %, bleiben unberücksichtigt. Sozialer Wohnungsbau die teuerste und ungerechteste Art der Wohnungsbauförderung. Darauf sollten wir verzichten. (Beifall AfD) Dem verbleibenden Bestand Obdachloser nach Abschiebung könnte mit dem Erwerb von Belegungsrechten, aber auch durch die weitere Bereitstellung von ren und warmen Übernachtungsmöglichkeiten werden. Meine Damen und Herren, ich denke, es wurde offensichtlich, wie bereits eingangs erläutert, dass die in den gen aufgeführten Punkte ein hausgemachtes Problem Altparteien sind. Die Nachfrageseite muss ebenso wie die Angebotsseite entschlossen angegangen werden. Der Einfluss Maßnahmen auf die Wohnungslosigkeit in Hessen und Deutschland wäre sofort wirksam, da die Belegung züglich zugunsten Obdachloser geändert werden was uns zu der Frage bringt, warum diese heute bei Wohnungszuteilung anscheinend erst hinter Wirtschaftsmigranten rangieren. (Beifall AfD) Wir weigern uns, Anträge zu unterstützen, deren zu den Verursachern der genannten Problematik und die darüber hinaus falsche Lösungsansätze enthalten. Immer mehr geförderter Wohnungsbau ist nicht die sung, sondern wie so oft Deregulierung und vor Abschieben. Das wäre eine Lösung – nicht nur für die dachlosen, sondern für alle Wohnungssuchenden. – Vielen Dank. (Beifall AfD) für

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