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Dr. Daniela Sommer

13.11.2025 Sitzungen 21/54

Frau Gersberg, es liegt auch noch eine Meldung auf eine Kurzintervention von Herrn Pürsün vor. Vielleicht möchten Sie die erst hören und dann auf beide reagieren. (Nadine Gersberg (SPD): Ja!) Herr Pürsün, bitte schön. Yanki Pürsün (Freie Demokraten): Frau Präsidentin! Liebe Kollegin Gersberg, ich denke, dass wir bei den Themen „Housing First“ und Vermeidung von Obdachlosigkeit gar nicht so weit auseinanderliegen. Ich habe mich trotzdem über Ihre Äußerung gewundert. Sie haben mich nicht korrekt zitiert. Was ich gesagt habe, war: Eigentum fördern statt verteufeln. – Ich höre eine Abneigung bei der SPD gegen Eigentumsbildung was ich gar nicht verstehen kann. Wenn wir ein Volk Eigentümern wären, dann wären doch Obdachlosigkeit Wohnungslosigkeit sehr viel unwahrscheinlicher. gen sollte es eigentlich für die Sozialdemokratie, die einmal eine Partei des Aufstiegs war, ganz normal auch Wohneigentum zu fördern. (Beifall Freie Demokraten – Zuruf Elke (SPD)) – Jetzt ruft die Kollegin Barth etwas herein; ich weiß ob Sie das der Kollegin Gersberg ins Ohr geflüstert – Sie von der SPD sind gegen die Förderung von eigentum, und deswegen kann man von der SPD gute Wohnungsbaupolitik erwarten, und man kann von SPD auch nicht erwarten, dass ihre Vorschläge irgendetwas gegen Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit beitragen. (Beifall Freie Demokraten – Zurufe SPD) Die Sozialdemokratie ist, von daher gesehen, auf dem schen Weg. Das hat auch die Diskussion über das standsgesetz am heutigen Tag gezeigt. Das kann man nicht häufig genug wiederholen. (Beifall Freie Demokraten und vereinzelt AfD) Wir lehnen das, was von Ihnen kommt, ab. Ich würde wünschen, dass alle anderen Fraktion in diesem Haus ebenfalls tun. Aktuell ist das nicht der Fall. Deswegen ben wir da noch einiges an Überzeugungsarbeit zu leisten. (Beifall Freie Demokraten)

Protokoll ↗