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Christian Wendel

CDU 13.11.2025 Sitzungen 21/54

Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Wer über Bildung spricht, spricht über Zukunft, über Lebenswege, über Chancen, über Selbstbestimmung. Deshalb ist es eine so wichtige Botschaft für unser Land, dass Hessen zu den erfolgreichsten Bundesländern gehört, in denen die meisten jungen Menschen die Schule erfolgreich mit einem Abschluss verlassen. (Beifall CDU und SPD) Deshalb gilt: Hessen hält Kurs bei niedriger Schulabbrecherquote. Dass wir dort sehr erfolgreich sind, sagt Beispiel auch die „hessenschau“ am 30.10. mit der schrift „Weniger Schulabbrecher in Hessen“. Oder zig.News“ am 02.11. mit dem Titel „Erfolg in der dungspolitik. Hessen hat deutschlandweit mit die ten Schulabbrecher“. Oder die „HNA“ am Dienstag Woche, in der es heißt: „In Hessen weniger Schulabbrecher als deutschlandweit“. Ich könnte weitere Medien len, aber in kaum einem anderen Bundesland verlassen so wenige Jugendliche die Schule ohne Abschluss wie Hessen. Der Schulabschluss ist das Fundament für bestimmtes Leben. Es ist eine echte Erfolgsmeldung unsere Gesellschaft, für unsere Volkswirtschaft, vor aber eine persönliche Erfolgsgeschichte für die Schülerinnen und Schüler. Hessen hält konsequent Kurs in der dungspolitik, und das sehr erfolgreich. (Beifall CDU und vereinzelt SPD) Hessen hat es geschafft, sich von einem der Länder der höchsten Abbruchquote zu einem der Länder mit geringsten Abbruchquote zu entwickeln. Heute sind 6,2 %. Es waren einmal 10,8 %. Damit liegen wir unter dem Bundesdurchschnitt von 7,9 %. Wir gehören absoluten Spitzengruppe der Länder, gleich hinter mit 6,1 %, noch vor Hamburg und Baden-Württemberg. Meine Damen und Herren, das ist kein Zufall. Das das Ergebnis von kontinuierlicher Bildungsarbeit, von zielten Programmen, passgenauer Förderung der und Jugendlichen sowie von klaren politischen Entscheidungen. (Beifall CDU und SPD) Besonders bedeutend hierfür ist die systematische rung der Bildungssprache Deutsch, die den gesamten dungsweg abdeckt. Dazu gehören die verbindlichen laufkurse für Kinder, die vor der Einschulung noch die erforderlichen Deutschkenntnisse haben – hier wir deutschlandweit der Vorreiter, nur Hamburg hat vergleichbares Konzept –, die Erhöhung der Deutschstundenzahl in der Grundschule um insgesamt drei Stunden den vergangenen Jahren, zuletzt in der Jahrgangsstufe zuletzt um eine zusätzliche Stunde zum Schuljahr die Intensivklassen für die gezielte Förderung insbesondere auch für zugewanderte Kinder und Jugendliche, die kung der Lesekompetenz wie auch die Einführung Grundwortschatzes. Meine Damen und Herren, eine der Kernbotschaften sischer Bildungspolitik lautet: Das Beherrschen der schen Sprache ist der Schlüssel für schulischen Erfolg, Ausbildung, für Teilhabe, für ein gutes Leben in Land. – Hessen setzt genau hier an, konsequent und reich. Das ist Ergebnis einer Politik, die Schülerinnen Schüler in den Mittelpunkt stellt, und genau so wird Hessen-Koalition aus Union und SPD diese wichtigen men weiter voranbringen. (Beifall CDU und SPD) Wer klare Prioritäten setzt, Bildungsexperimente überlässt und sich auf die wesentlichen Dinge fokussiert, der kommt voran. Die Erfolge der Integration und der dermaßnahmen werden übrigens an einem weiteren zenwert deutlich: Hessen hat heute den bundesweit rigsten Wert ausländischer Schulabgänger ohne Abschluss, nämlich 11,6 %, während das Ländermittel bei 17,8 liegt. Zudem hat Hessen eine hohe Studienberechtigtenzum quote ausländischer Schülerinnen und Schüler an berufliÜber- chen Schulen: 9,4 % gegenüber 6,1 % im Ländermittel. „KinDurchgängige und systematische Förderung der BildungsBilsprache Deutsch, vom Kindergarten bis in den Beruf: Heswenigssen hat früh erkannt, dass genau dies ein zentraler Schlüsdieser sel für den Bildungserfolg ist. Diesen Weg werden wir weiter konsequent fortsetzen. aufzäh- (Beifall CDU und SPD) in selbstMeine Damen und Herren, wir stärken weiterhin die Ganzfür tagsbetreuung. Schon in diesem Schuljahr arbeiten rund allem 84 % der Grundschulen im Ganztag, ein Anstieg um 6 % zum Vorjahr. Das sind rund 13.000 neue Plätze im VerBilgleich zum Vorjahr. Wir sind auch beim Ganztagsausbau auf einem sehr guten Weg.

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