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Astrid Wallmann

11.11.2025 Sitzungen 21/52

Vielen Dank, Herr Staatsminister. – Es gibt nun Nachfragen. Zunächst darf ich das Wort an den Abgeordneten Yanki Pürsün von den Freien Demokraten Herr Pürsün, bitte schön. Si- Yanki Pürsün (Freie Demokraten): Vielen Dank, Frau Präsidentin. Vielen Dank, Herr StaatsDie minister. – Als Frankfurter freut man sich, wenn es eiSi- nen Landesinnenminister gibt, der sich auch für die Stadt Frankfurt interessiert. Jetzt hat sich Herr Streeck zu Wort der gemeldet; da hat es schon einmal einen GedankenausInnen- tausch mit der Gesundheitsministerin gegeben. Die Über50.000 schrift ist „Nicht Stadtbild verschönern, sondern Menschen 1.350 in Not helfen“: „‚Selbst kleinere Städte haben inzwischen mit Crack an zu kämpfen – einer Droge, die extrem schnell abver- hängig macht‘, so Streeck. Drogenpolitik müsse die Realität anerkennen, um wirksam zu sein –‚ wissen%, schaftlich statt emotional‘.“ OffenIhn scheinen Sie noch nicht so ganz überzeugt zu haben. über- Haben Sie noch weitere Ideen, was das Frankfurter Bahnhofsviertel betrifft, das er auch angesprochen hat?

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