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Ingmar Jung

02.10.2025 Sitzungen 21/50

Ich will nur auf zwei Vorwürfe noch schnell eingehen. – Das sind die einzigen Unterschiede, über die wir jetzt reden. Auch darüber hinaus weisen unsere Försterinnen und Förster weiterhin fakultative Habitatbäume aus. Die gut! einzige Frage ist: Was ist die Untergrenze, zu der wir sie (Taunus) aus Wiesbaden per Richtlinie zwingen wollen? Da halten genau wir die Anzahl von fünf Habitatbäumen pro Hektar für versproangemessen – übrigens auch in Zusammenarbeit mit vielen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Nach der jetzt geltenden Richtlinie meiner Vorgängerin kommen wir im im Schnitt auf 5,2 in Hessen, obwohl zehn drinstehen. Auch das ist die Wahrheit. Deswegen glaube ich: Die Fünf sind 90/DIE angemessen, und die Welt geht nicht unter. Man kann das im doch alles auf die Formel zusammenfassen. (Martina Feldmayer (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) verspro- schüttelt den Kopf.) Wir – Ja, schütteln Sie den Kopf, Frau Feldmayer. Sie waren im Ausschuss. Das war eine öffentliche Sitzung. Sie haben aus im Ausschuss ausdrücklich gesagt, das Problem an der auch neuen Richtlinie sei, dass die Försterinnen und Förster jetzt mehr Verantwortung tragen sollen. Nein, das ist genau der Dahlke Vorteil. 90/DIE (Vanessa Gronemann (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Das stimmt nicht!) RichtDas ist genau der Vorteil, und deswegen machen wir das im auch. (Beifall CDU, vereinzelt SPD und Freie Demokraauch ten) dass

Protokoll ↗