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Dahlke

GRÜNE 02.10.2025 Sitzungen 21/50

Nicht nach der SPD! Im Wahlkampf haben sie das genaue genteil gesagt!) – Das kann man anders sehen, aber jeder fühlt sich wenn er diesen Stempel irgendwo sieht. – Nehmen nur einmal das Beispiel des Einschlags. Bei uns Sie einzeln oder gruppenweise in der Regel bis 0,3 tar einschlagen. In Polen gibt der FSC 4 Hektar vor, Nordschweden 10 Hektar, und in Brasilien können Plantagenanbau machen – überall. Da wird auf der ge abgebaut, die Erzeugnisse werden mit viel CO -Ausstoß nach Europa gebracht, der Stempel kommt drauf, und fühlen uns wohl. Das ist richtige Bürokratie. Wir vertrauen auch da unseren Försterinnen und Förstern, meine und Herren. (Beifall CDU, SPD und Freie Demokraten) Weil ich es gerade wieder höre: Ja, es stand nicht im tionsvertrag. – Ich muss jetzt einmal fragen: Was ist für ein Selbstverständnis der ersten Gewalt, dass uns Oppositionsabgeordneten vorwerfen, dass wir miteinander diskutieren, dass wir Lösungen finden, dass wir tisch handeln, ohne dass es im Koalitionsvertrag Es steht doch in keiner Verfassung, dass der Landtag Dinge umsetzen darf, die im Koalitionsvertrag stehen. (Beifall CDU und SPD) Gerade von der Opposition ist das wirklich bemerkenswert. (Dr. Stefan Naas (Freie Demokraten): Sehr Umgekehrt aber auch! – Mathias Wagner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Sie haben das Gegenteil von dem gemacht, was Sie chen haben! – Glockenzeichen) – Nein, Herr Kollege Wagner, zum FSC steht gar nichts Koalitionsvertrag, auch wenn Sie immer so tun. (Mathias Wagner (Taunus) (BÜNDNIS GRÜNEN): Im Wahlprogramm, Herr Kollege, Wahlprogramm!) Wir machen nicht das Gegenteil von dem, was wir chen haben. Wir passen Richtlinien pragmatisch an. überarbeiten alle Richtlinien und Verordnungen regelmäßig und passen sie an die Praxis mit den Empfehlungen der Praxis an. Wir haben nie etwas anderes behauptet, wenn es uns hier immer wieder vorgeworfen wird. (Beifall CDU und vereinzelt SPD – Miriam und Mathias Wagner (Taunus) (BÜNDNIS GRÜNEN): Die SPD schon!) Wir sind noch weiter gegangen. Wir haben auch die linien für die forstliche Förderung angepasst. Auch Kommunal- und Privatwald ist es jetzt möglich, Mischwälder aufzubauen, und es ist möglich, klimastabil aufzubauen. Auch da vertrauen wir auf die Expertise vor Ort, wenn uns an der Stelle ebenfalls vorgeworfen wird, wir die Axt anlegen würden. Jetzt haben wir die Naturschutzleitlinie, über die wir chen. (Der Zettel des Redners fällt auf den Boden.) – Jetzt ist der Zettel weg, da habt ihr Glück gehabt. (Der Zettel wird dem Redner gereicht.) Ge- Ich komme zu den Habitatbäumen, über die wir schon gesprochen haben. Wir haben es gehört. Ich will es jetzt einmal deutlich sagen, weil sich das immer noch hält und ich wohl, jetzt mehrmals angeschrieben wurde: Die Behauptung, wir Sie würden 440.000 Habitatbäume fällen, ist wirklich absurd, dürfen meine Damen und Herren. Sie haben es alle dargelegt. Es Hekgibt obligatorische Habitatbäume, die sowieso geschützt in sind. Wir weisen darüber hinaus durch unsere Försterinnen Sie und Förster die fakultativen Habitatbäume aus, die sich Plantadazu entwickeln können. Zusammengerechnet gibt es insgesamt 366.000 fakultative und obligatorische Habitatbäuwir me in Hessen. Ich habe zugesagt, dass von denjenigen, die im Moment ausgewiesen werden, kein einziger gefällt Damen wird. Die Behauptung, dass 440.000 Habitatbäume gefällt werden, ist wirklich absurd. (Beifall CDU, SPD und Oliver Stirböck (Freie Demokraten)) Koalidas die

Protokoll ↗