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Frank Lortz

02.10.2025 Sitzungen 21/50

Frau Kollegin, gestatten Sie eine Zwischenfrage? (Wiebke Knell (Freie Demokraten): Nee! – ruf Lena Arnoldt (CDU): Oh!) – Nee, dann macht es nachher unter euch aus. Wiebke Knell (Freie Demokraten): Ich sehe auch, die Verwaltung im Ministerium hat viel mit der Afrikanischen Schweinepest zu tun gehabt, Politisch ist das für inzwischen 624 Tage im Amt noch zu wenig. Meine Damen und Herren von der Koalition, das Verkehrssicherungspflicht der Waldbesitzer beschäftigt seit Jahren. Im Koalitionsvertrag ist es adressiert. Ich te die Formulierung dort nicht für ausreichend, ich dennoch: Was dauert daran eindreiviertel Jahre? gelingt es der Landesregierung nicht, endlich eine zu präsentieren? Ähnliches gilt für das Gesetz über das Nationale Naturmonument „Grünes Band“. Das soll gestrafft werden. Was konkret bedeutet, weiß ich noch nicht. (Minister Ingmar Jung: Ich schon!) – Wäre schön, wenn man das Wissen dann auch teilt. wäre für uns alle gut. (Alexander Hofmann (Wiesbaden) (SPD): Alles seiner Zeit!) Die Lösung läge auf der Hand: Schluss mit dem hessischen Sonderweg mit diesen drei Schutzzonen und den verbundenen Einschränkungen, und vor allem Finger von den privaten Flächen. Ein Landwirtschaftsgesetz ist angekündigt worden, Straffung des Naturschutzgesetzes ebenfalls. Gehört man davon auch noch nichts. Meine Damen und da fehlt mir noch ein bisschen was. Das könnte schneller gehen. Zum Naturschutz im Staatswald möchte ich abschließend noch Folgendes sagen, insbesondere an die GRÜNEN richtet. Die GRÜNEN tun so, als sei die Forstpolitik schwarz-grünen Landesregierung in den letzten zehn re das Nonplusultra gewesen. Das mögen die GRÜNEN, vielleicht auch der NABU und der BUND so sehen, fragen Sie doch diejenigen, die tagtäglich ganz praktisch den Wald schützen, nämlich die hessischen Försterinnen und Förster. Da waren die Rückmeldungen jetzt eher positiv. zu Für die Freien Demokraten kann ich deswegen abschließend sagen: Wir begrüßen es, wenn wir den Försterinnen und Förstern mehr Freiheit und Verantwortung für ihre tägSie liche Arbeit geben. Sie wissen am besten, was es braucht, um den Wald zu schützen und verantwortungsvoll zu bewirtschaften. – Vielen Dank. (Beifall Freie Demokraten) uns

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