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Prof. Dr. Kristina Sinemus

01.10.2025 Sitzungen 21/49

Nein. Dazu reicht mir die Zeit jetzt nicht. Ich habe nur noch eine Minute, und in der möchte ich noch ausführen, wie wir die KI in der Verwaltung nach vorne bringen. (Jürgen Frömmrich (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Ah! Oh!) Sie haben verschiedene Beispiele von dem Kollegen Max Schimmel gehört. Sei es im Bereich der Finanzen, sei es bei der Justiz, sei es im Bereich des Inneren, sei es im Gesundheitsbereich oder bei anderen: Wir sind mit dem Thema KI in der Verwaltung tatsächlich nicht auf der Zielgeraden, sondern stehen vor der Herausforderung, wie das umsetzen. Wir werden das vom Wirtschaftsministerium KI-Programm AIGude weiterentwickeln, und zwar übergreifend. Auch hier gilt, liebe Frau Eisenhardt: wollen nicht den Weg gehen, wieder Gesetze und tionen zu machen. Nein, wir wollen umsetzen. (Beifall CDU und SPD) Auch diesen Vergleich sollte man sich einmal anschauen: Das F13, einer der ersten Chatbots aus Württemberg, schneidet im Bundesvergleich am testen ab. Wir hatten am Montag einen Workshop AIGude ist deutlich besser, deswegen werden wir als Teil unserer Verwaltungsdigitalisierung dieses Programm länderübergreifend weiterentwickeln. (Zuruf Nina Eisenhardt (BÜNDNIS 90/DIE NEN)) Das tun wir neben dem, was Minister Pentz gestern hat, nämlich dass wir den Verwaltungsmitarbeiterinnen Verwaltungsmitarbeitern helfen, ein bisschen das zu ändern und offen mit KI umzugehen und sie umzusetzen. Das ist unser Weg. Hier schlägt das digitale Herz Wir werden es weiterentwickeln mithilfe der Prosperität der Wirtschaft und mit unserem KI-Ökosystem, aber durch den Einsatz von KI in der Verwaltung. – Herzlichen Dank. (Beifall CDU und SPD – Mathias Wagner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Sonnenschein alle!)

Protokoll ↗