Timon Gremmels
Das ist auch ein Weg, in die Medien zu kommen. – Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich möchte an der Stelle nur noch einmal betonen, dass das eine einmalige Chance ist. In der nächsten Stufe des Exzellenzwettbewerbs haben zwei Verbünde die Chance, Exzellenzuniversitäten zu werden. Erstmals hat Hessen vier Universitäten, die die Möglichkeit haben, sich daran zu beteiligen. (Beifall CDU und SPD) Ich bin den Universitäten sehr dankbar, dass dort Verbünde eingegangen worden sind. Alle vier Universitäten hätten sagen können: Wir machen das alleine, wir sind alleine unterwegs. – Nein, sie haben sich dafür entschieden, für diese Bewerbung einen Verbund einzugehen. Mittelhessen ist hervorragend aufgestellt. Seit zehn Jahren gilt das auch für die RMU, die Rhein-Main-Universitäten, mit den Universitäten in Darmstadt, Frankfurt und Mainz. Das ist eine schlaue, eine strategisch sinnvolle Allianz. Sie erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie unter den fünf zusätzlichen Hochschulen sind, die im nächsten Jahr die Chance haben, Exzellenzuniversität zu werden. Ich sage Ihnen, das ist heute kein Jubelantrag. Deswegen: Herr Büger, es geht nicht darum, dass wir eine Debatte dem Juni wiederholen, in der wir uns abfeiern. Nein, Juni haben wir gemeinsam gefeiert, dass wir sechs lenzcluster nach Hessen geholt haben. (Beifall CDU und SPD) Ich habe im Juni hier die Verdienste der alten Landesregierung gelobt – Frau Eisenhardt, das können Sie nachlesen –, ausdrücklich auch die Verdienste von Dorn. Das ist doch gar keine Frage, das habe ich gemacht. Aber heute geht es nicht darum, diese Erfolge zu sondern den nächsten Schritt zu gehen und den Universitäten, die jetzt auf dem Weg sind, Exzellenzuniversitäten werden, Rückenwind zu geben. Darum geht es in Debatte. (Beifall CDU und SPD) Deswegen haben die Termine zur Begutachtung im ten Jahr für uns absolute Priorität. Wir, als Mitglieder Landesregierung, werden dabei sein, und wir werden lich machen, dass diese Verbünde eine riesengroße sind, zusätzliches Geld vom Bund in das Hochschulsystem zu bekommen, sodass auch neue Jobs und neue tiven für die Beschäftigten der Hochschulen geschaffen werden können. Insofern ist das ein sinnvoller, ein Weg, der hier breit unterstützt werden muss und sollte. Ich sage den Hochschulen und den Universitäten volle Unterstützung zu. Das hat Priorität in diesem das hat Priorität in meinem Amt. Ich weiß, dass das beim Finanzminister und beim Ministerpräsidenten so Wir bekommen da auch zusätzliches Geld. Bei den lenzinitiativen haben wir es so gemacht: die Hälfte lich aus unserem Haus, die Hälfte vom Finanzminister, zwar nicht zulasten des Hochschulpaktes. (Beifall CDU und SPD) Das ist nicht Teil des Hochschulpaktes, auch wenn Sie mehrfach das Gegenteil behauptet haben. Davon wird nicht besser. (Beifall CDU und SPD) Das ist zusätzliches Geld, das wir bereitstellen, weil wissen, was unsere Universitäten und unsere Hochschulen wert sind. Wir werden heute Abend noch einmal die genheit haben, darüber zu diskutieren – dann ohne Ich wünsche mir sehr, dass diese Anträge eine breite terstützung finden. – Vielen Dank, alles Gute und auf. (Beifall CDU und SPD)
