Stefanie Klee
Sehr geehrter Herr Präsident, meine Damen und Erster Punkt. Wer heute Soziale Arbeit studiert, hat fältige Möglichkeiten, bei uns in der Gesellschaft zu beiten. Die Einsatzorte sind sehr unterschiedlich. Es in einem Kinderhort sein, es kann im Jugendamt sein, kann im Krankenhaus sein, und es kann auch in Integrationsämtern oder in Justizvollzugsanstalten sein. Das ist unterschiedlich. Von daher ist es wichtig, dass wir diesen Studiengang modernisieren und den Hochschulen die Möglichkeit ben, zum Beispiel den Praxiseinsatz flexibler zu gestalten. Als jemand, der selbst viele Jahre im sozialen gearbeitet hat, kann ich nur sagen, wie wichtig es ist, man Theorie und Praxis stärker verknüpft. Herr Pürsün hat es eben so schön gesagt: Was sich hat, wird nun umgesetzt. – Dem kann ich nur zustimmen. Es wurde vorgemacht, und einige Hochschulen haben bereits umgesetzt. Es ist wichtig, dass wir jetzt für alle se Möglichkeit schaffen. Es sind immer noch 800 stunden. Jeder darf auch gern ein längeres Praktikum ver- chen. Es ist einfach wichtig für die Hochschulen, dass sie diese Freiheiten haben, und es ist auch wichtig für die Studierenden, dass Praxis und Theorie verknüpft werden. (Beifall CDU und vereinzelt SPD) quaDer zweite Punkt in der neuen Gesetzgebung, den ich noch sehr wichtig finde, ist, dass Kinderschutzkompetenzen fesim ter verankert werden. Das ist auch ein Schwerpunkt, den werMinisterin Stolz hat; denn wir müssen den Kinderschutz in Studen Vordergrund stellen. Wer Soziale Arbeit studiert, arbeitet später gesellschaftlich be- in vielen Bereichen. Ich habe es schon gesagt: Jugendamt, Krankenhaus und viele andere Bereiche. Da ist es wichtig, dass Menschen einen kompetenten Blick darauf haben, wo es Kindern vielleicht schlecht geht, wo es vielleicht Unstimmigkeiten in der Familie gibt. Von daher halte ich es das für sehr gut, dass dies jetzt gesetzlich mit verankert wird. den eigentli- (Beifall CDU und vereinzelt SPD) Studigibt Von daher unterstützen wir das Gesetz natürlich. Ich freue in mich auf die weitere Diskussion im Ausschuss. (Beifall CDU und vereinzelt SPD) wollen.
