Astrid Wallmann
und Vielen Dank. – Frau Staatsministerin, bitte schön. Diana Stolz, Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege: VorGerade Vielen Dank für die Nachfrage. – Sie haben absolut recht. Das Schlagwort, das hier zum Einsatz kommt, ist „Patiendann tensteuerung“. Wir merken im Moment vermehrt, dass die BePatientensteuerung an vielen Stellen – der Rettungsdienst ist ein Bereich, die Notaufnahmen der Krankenhäuser sind ein anderer – nicht mehr so funktioniert, wie sie es müsste. Da wird es nicht eine einzige Lösung geben, sondern es wird sehr viele Lösungen geben müssen. Deswegen ist das auch ein zentrales Thema im Pakt für Gesundheit. erneut Freien Ich kann als ein Beispiel das SaN-Projekt nennen, bei dem die Leitung der Patienten in das richtige System bzw. der sogenannte gemeinsame Tresen eine Rolle spielt. Das sind jetzt nur zwei Punkte. Das muss, wie gesagt, ein ganzes Bündel von Maßnahmen sein. Aber ich gebe Ihnen völlig recht: Der Rettungsdienst darf nicht Auffangbecken für Staatssämtliche Problemstellungen sein, sondern wir brauchen eine gescheite Patientensteuerung, die wir miteinander erRetarbeiten. klaund denn
