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Astrid Wallmann

09.09.2025 Sitzungen 21/45

Vielen Dank. – Frau Staatsministerin, bitte schön. Diana Stolz, Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege: Es gibt eine ganze Reihe von Maßnahmen zur Verbesserung der Notfallversorgung, die bereits initiiert wurden. Ein aktuelles Beispiel: Wir haben den Rettungsdienstplan für das Land Hessen fortgeschrieben, mittels dessen jetzt die Einrichtung von Koordinierungsstellen für ärztlich begleitete Sekundärtransporte verstetigt wurde. Diese koordinieren die Intensivtransporte zwischen den Kliniken. Außerdem wurden Notfallkrankentransportwagen Möglichkeiten der Weiterbildung zum „Rettungssanitäter plus“ eingeführt. Im überarbeiteten Rettungsdienstplan wurden zudem georeferenzierte Fahrzeugalarmierung eingeführt und heitliche Protokolldatensätze geschaffen, die der heitlichung der Einsatzdokumentationen dienen sollen. Des Weiteren haben wir im Rettungsdienst Anfang ses Jahres das Berichts- und Meldesystem für Ereignisse und Beinaheschäden eingeführt, das Critical cident Reporting System, kurz CIRS, und wir haben Modellprojekt Medical Intervention Car zugelassen genehmigt, das im Falle schwerer Notfälle bei Kindern anderen schwersten Notfällen zusätzliches Material Expertise an die Einsatzorte bringen soll. Einen besonderen Punkt möchte ich noch herausstellen: Zum Januar 2025 haben wir die landesweite Verpflichtung zur Fortbildung aller Einsatzkräfte im hessischen Rettungsdienst zu Kindernotfällen eingeführt. Damit sind wir reiter, und das ist uns ein ganz großes Anliegen. aus der Praxis bekomme ich sehr viele positive Rückmeldungen, dass sich unsere Einsatzkräfte insbesondere sehr viel sicherer fühlen, wenn sie in dem sensiblen reich von Kindernotfällen zum Einsatz kommen.

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