Astrid Wallmann
Vielen Dank. – Das Wort hat der Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Herr Staatsminister Pentz. Bitte schön. Manfred Pentz, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales und Entbürokratisierung und Bevollmächtigter des Landes Hessen beim Bund: Werte Frau Präsidentin, lieber Kollege Utter, liebe ginnen und Kollegen! Die EU bietet tatsächlich eine Reihe von Förderprogrammen für Wirtschaft, für Kommunen, für Vereine, aber auch für andere Institutionen. Problem ist oft, dass die Programme groß und komplex sind. Deshalb ist unser Ziel klar: Wir die Menschen und die Förderungen zusammenbringen gerade hier in Hessen –, und das wollen wir natürlich einfach und unbürokratisch tun, wie es geht. Genau deswegen haben wir in der Hessischen Staatskanzlei das EU-Beratungszentrum gegründet. Die Aufgabe ser Anlaufstelle ist, Fragen zu EU-Fördermitteln kompakt, klar und direkt zu beantworten, mit dem Ziel, dass Fördermittel nach Hessen kommen. Ganz egal, ob für Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Kommunen, Unternehmen, für die Forschungseinrichtungen, aber auch für Schulen: Ein Anruf oder eine E-Mail genügt, und wir mern uns darum. Ich will Ihnen einige Beispiele nennen, werter ge Utter. Auf unserer Internetseite www.eu-beratungszentrum.hessen.de gibt es einen Überblick über alle wichtigen Programme und eine neu gestaltete Förderlandkarte, der man diejenigen Projekte in Hessen sehen kann, bereits erfolgreich mit EU-Mitteln auf den Weg wurden. So wird Europa sichtbar und greifbar. Das ist ser Ziel. Wir beantworten täglich Anfragen von Projektträgern. tun dies schnell, direkt und unkompliziert. Wenn keinen Überblick über die Fördermittel hat, helfen wir bei, die richtigen Türen zu öffnen. Wir arbeiten eng mit deren Beratungsstellen im Land zusammen, zum mit den Förderlotsen im Innenministerium. Das Motto ermöglichen, nicht ausbremsen. Zusätzlich informieren wir regelmäßig über unseren letter, der inzwischen an 1.200 Empfängerinnen und fänger geht, darunter auch alle hessischen Kommunen; denn nur, wer weiß, dass es ein Förderprogramm oder Förderung gibt, kann diese auch beantragen. Wir organisieren auch Informationsveranstaltungen. sonders erwähnen möchte ich die Veranstaltung im ber zum EU-Programm „Citizens, Equality, Rights Values“. Dahinter verbergen sich unter anderem Förderungen für Städtepartnerschaften – ein Bereich, der Kommunen sehr wichtig ist. Das ist mir erst letzte in Kriva Palanka in Nordmazedonien mit unserer kommune wieder bewusst geworden. Mit dem EU-Beratungsprogramm haben wir also eine trale und verlässliche Servicestelle geschaffen. Dort ten alle Interessenten eine konkrete Antwort – ohne wege, ohne Papierberge. Unser Anspruch ist: Wir nicht, dass Bürokratie im Weg steht. Wir wollen, dass Ideen in Hessen eine Chance auf europäische Förderung bekommen, und daran arbeiten wir weiter.
