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Angela Dorn

26.06.2025 Sitzungen 21/44

Herr Abgeordneter Sommer, würden Sie eine Zwischenfrage des Abgeordneten – – Sebastian Sommer (Hochtaunus) (CDU): Nein. – Die GRÜNEN sprechen davon, dass das des „Bring your own device“ – vielleicht war das die Frage –, also das Mitbringen des eigenen Gerätes jeden Schüler selbst, gescheitert sei. Dem möchte ich einmal entschieden widersprechen. (Zuruf Daniel May (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)) Ich kenne Schulen, die sehr erfolgreich mit diesem arbeiten. Auch das Ausgeben von Klassensätzen für zelne Unterrichtsstunden, zum Beispiel in Form von Geräten in einem Rollwagen, ist durchaus ein adäquates Modell, gerade auch für unsere jüngeren Schüler. In senstufe 5, aber auch in Klassenstufe 7 braucht es lich ganz sicher keinen dauerhaften Geräteeinsatz. rinnen und Schüler spiegeln mir jedenfalls immer dass mit der Gerätenutzung auch eine gehörige Eigenverantwortung einhergeht. Das muss man trainieren, und das gelingt naturgemäß in den höheren Klassen Aber Ihre Zwangsbeglückung geht einfach am Ziel Zum Abschluss möchte ich noch auf Punkt 4 im der GRÜNEN eingehen, der tatsächlich ein richtiger cher ist. Auch den haben Sie gerade unterschlagen, es einfach peinlich ist. Dort danken Sie Ihrem Parteifreund Cem Özdemir. Der war – für die, die es nicht mehr sen oder nicht mitbekommen haben – tatsächlich sechs Monate der Übergangsbildungsminister, nachdem die Ampel in Berlin zerfallen ist. Er habe, so der GRÜNEN, eine Verständigung mit den Ländern Digitalpakt 2.0 erreicht. Meine Damen und Herren, die Wahrheit ist: Die hat gepennt. Sie hat nichts in Sachen Digitalpakt 2.0 bekommen. Der erste Pakt ist im Mai 2024 ausgelaufen. Mittlerweile ist mehr als ein Jahr vergangen – ein nes Jahr für die Digitalisierung in unseren Schulen. Verantwortung dafür tragen an dieser Stelle Sie und sondere auch die Vertreterinnen und Vertreter der ernannten Digitalpartei FDP. (Beifall CDU) Die neue, CDU-geführte Bundesregierung hat vor sieben Wochen mit Amtsantritt angefangen, genau Scherbenhaufen aufzuräumen. Der Digitalpakt 2.0 ist im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD im verankert. In diesem ist übrigens auch festgehalten, bedürftige Familien bei der Beschaffung von Endgeräten für ihre Kinder unterstützt werden. Unser ständiger Kultusminister Armin Schwarz und auch Digitalministerin Kristina Sinemus halten in dieser den Druck auf den Bund auch weiter hoch; da können sich sicher sein. Wir sind davon überzeugt: Gemeinsam mit dem Bund können wir auch in dieser Sache mehr erreichen als mit solchen Alleingängen. (Beifall CDU und vereinzelt SPD)

Protokoll ↗