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Frank Lortz

14.05.2025 Sitzungen 21/40

Herr Kollege Gagel, vielen Dank. – Das Wort erhält Abgeordneter Michael Müller. J. Michael Müller (Lahn-Dill) (CDU): Herr Präsident, wenn man schnell redet, hat man noch ein paar Sekunden Redezeit übrig. Ich will nur Dinge sagen. Herr Kollege Gagel, der Strompreis richtet sich nach Menge und nach der Abnahme. Meistens richtet er nach Abnahme. Wenn zu viel Strom produziert wird, der Preis. Da haben Sie völlig recht. Er sinkt dann bei jeder Form der Energiegewinnung. Der einzige schied ist, dass Sie manche Kraftwerke sofort vom nehmen können. Ich sage ausdrücklich: Dazu gehören Atomkraftwerke nicht. – Herr Kollege Rock hat vorhin die Komponente Gaskraft hingewiesen. Diese Kraftwerke können Sie abschalten. Dann ist deren Energie weg. diesem Fall ist das Netz dann ausgeglichen. Das ist bei manchen Energieformen nicht so. Das ist die ganzen Jahrzehnte schon so. Seitdem wir den über den Markt so abbilden, wie wir ihn abbilden, tritt ein. Das tritt aber in Europa überall ein, übrigens auch Frankreich, die mit anderen Energieformen Strom zieren. Ungeachtet dessen gilt: Wenn Sie heute beschließen, Atomkraftwerk zu bauen, können Sie es in 15 Jahren Betrieb nehmen. Da ist es egal, unter welchen Bedingungen das geschieht. Das nützt uns also nicht. Von daher es richtig, dass die Hessische Landesregierung sagt: forschen und überlegen uns Alternativen. – Damit wir Hessen voranbringen. – Vielen herzlichen Dank. (Beifall CDU und vereinzelt SPD)

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