Astrid Wallmann
Nun hat Frau Abgeordnete Marion Schardt-Sauer der Freien Demokraten das Wort. (Zuruf CDU: Müssen alle über das Stöckchen springen?) Marion Schardt-Sauer (Freie Demokraten): Werte Präsidentin, werte Kolleginnen und Kollegen! muss ehrlich sagen, spätestens angefangen bei dem beitrag des Kollegen Weiß, zu dem ich gleich etwas aber auch bei dem des Staatssekretärs, war ich, gelinde sagt, entsetzt. Wir reden hier über ein gigantisches und Sie machen Vergleiche, das sei ein Murmeltier. (Beifall Freie Demokraten und AfD) Man kann zu den Dingen stehen, wie man will. ich glaube, „verharmlosend“ ist irgendwie das schlechteste Adjektiv dafür. Sie haben gesagt, Sie handelten besonnen, wir seien nah beieinander, und Sie würden verantwortungsbewusst damit umgehen. Entschuldigen Sie bitte, wenn schon dauernd über die FDP witzeln: Das sagt die deren Kanzlerkandidat Reformen statt Schulden chen hat. Was bekommt das deutsche Volk jetzt? Schulden. (Lebhafter Beifall Freie Demokraten und AfD – Stefan Naas (Freie Demokraten): Statt Reformen!) Noch einmal: Sie machen das schon bewusst. Ich in Richtung der CDU. Es mag sein, dass Sie vielleicht ansatzweise verantwortungsbewusst damit umgehen. wir jetzt aber den Wortbeitrag von Herrn Weiß hören, von Verantwortungsbewusstsein spricht, aber einer angehört, die drei Jahre in der Ampel mit der FDP wortung getragen hat, kann ich nur daran erinnern: SPD wollte am Anfang maximal Helme in die schicken. Jetzt sollen wir noch Panzerstraßen bauen? ist doch absurd. Sie lenken doch davon ab, dass dieses Land Reformen braucht. Wir brauchen Reformen. Ist es wortungsbewusst, ein Drittel des Bundeshaushalts in Sozialetat zu werfen? Ist es verantwortungsbewusst, aktuellen Generationen mit Schulden zu belasten? (Zurufe AfD: Nein!) Lassen wir uns doch einmal von den Sozialdemokraten finieren, was Verantwortungsbewusstsein ist. Das Sie nämlich schuldig, Sie lenken davon ab. Eine abschließende Frage sei bitte auch noch Herr Weiß. Noch einmal zu dieser Trennung: Wenn die Schuldenbremse in Hessen so bewährt hat, frage mich doch – darauf sind Sie nicht eingegangen –: um gab es dann das Ansinnen aus Hessen und dass man das schon so formuliert, dass es rechtlich Problem mit der Volksabstimmung gibt? Darauf hätte schon ganz gern Antworten von den Herren da hinten. (Beifall Freie Demokaten und AfD) Das sollen sie bitte einmal sagen.
