Dr. Daniela Sommer
Jetzt erteile ich dem parlamentarischen Geschäftsführer der Freien Demokraten das Wort, Herrn Stirböck. Oliver Stirböck (Freie Demokraten): Das ist ein unfassbarer und, ich glaube, einmaliger Vorgang in diesem Hessischen Landtag, dass den Abgeordneten des Hessischen Landtags von einem Abgeordneten vorgeworfen wird, es klebe sozusagen Blut an ihren Händen. Eine Entschuldigung dafür reicht nicht. Auch haben Sie eben diese Chance zur Entschuldigung verstreichen lassen. (Wiebke Knell (Freie Demokraten): Wiederholt!) Liebe Kolleginnen und Kollegen der AfD, meiner Meinung nach ist so ein normaler parlamentarischer Umgang auch unter den parlamentarischen Geschäftsführern nicht mehr möglich. Sie sollten darüber nachdenken, auch personelle Konsequenzen zu ziehen. (Beifall Freie Demokraten, CDU, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
