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Astrid Wallmann

12.12.2024 Sitzungen 21/29

Herr Rock, Sie haben erneut das Wort zur Beantwortung. René Rock (Freie Demokraten): Ich werde es noch mal nachlesen und Ihnen zurückspiegeln, was Sie genau gesagt haben. Ich erinnere mich nur noch grob an die Debatte. Herr Müller, ich schaue noch mal nach, was Sie ganz konkret gesagt haben. (Mathias Wagner (Taunus) (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Champagner-Politik!) – An die Champagner-Thematik aus den GRÜNEN- und SPD-Reihen, es wurde heute auch wiederholt, kann ich mich allerdings noch ganz genau erinnern. Ich will noch einmal deutlich machen: Uns als Freien Demokraten geht es ausdrücklich nicht nur um grünen Wasserstoff, sondern es geht ganz klar darum, dass wir eine Dekarbonisierung voranbringen. Wenn man einen Wasserstoffhochlauf will, darf man die Farbenlehre des Wasserstoffs nicht ideologisch auslegen. Wir müssen das auch immer gleichzeitig mit CCS verbinden. Es ist ganz klar, dass die Mengen, die wir brauchen, sonst gar nicht zu erzeugen sind. Herr Minister, wenn Sie noch etwas Zeit haben und noch ein wichtiges Thema lösen wollen, dann müssen Sie auch an die Regulatorik gehen. Wenn die Regulatorik in Brüssel so bleibt, der Zubau an Windrädern notwendig ist und der Überschussstrom nicht ausreichend genutzt werden kann, dann wird die Rechnung mit dem grünen Wasserstoff am Schluss nicht aufgehen. Das ist zwar technisch möglich, aber regulatorisch noch nicht auf einem richtig guten Weg. Von daher gibt es noch viel zu tun. Ich freue mich, dass wir das gemeinsam tun werden und gemeinsam an einem Strang ziehen. Es ist besser als vorher, aber es gibt immer noch viel zu tun. Wir haben noch einiges aufzuholen, was ein Vorgängerminister liegen gelassen hat. – Vielen Dank. (Beifall Freie Demokraten und J. Michael (Lahn-Dill) (CDU))

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