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Johannes Marxen

AfD 21.11.2024 Sitzungen 21/26

Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Abgeordnete! Im Prinzip kann ich alles unterstreichen, was der Minister gesagt hat. Sie haben eine tolle Arbeit geleistet, Sie haben die Seuche, so wie es jetzt aussieht, in Griff bekommen. Trotzdem gibt es von meiner Seite Kritikpunkt, aber nur einen kleinen Kritikpunkt. Der Minister hat jetzt gesagt, dass er sich bei allen lich bedankt, die in die Präventivmaßnahmen gegen Schweinepest involviert waren. Einen Punkt möchte hier aber noch anführen, Herr Minister, und zwar, was Keulung anbelangt. Allen Beteiligten, die bei der in einem Betrieb vor Ort sind – ob das die Haustierärzte, die Veterinärtierärzte oder die Mitarbeiter der Tierkörperverwertungsanstalten sind –, gebührt ein besonderer Denn die stehen tatsächlich – wenn man so will – voll der Scheiße. (Beifall AfD) Von Ihnen wird das wahrscheinlich noch keiner haben: Wenn aus einem Betrieb 500 bis 1.000 Schweine gekeult worden sind und die alle da herumliegen und verwertet werden können, dann stehen Ihnen mehr als Tränen in den Augen. Ein zweiter Punkt, den ich hier anführen möchte: Das einmal ganz interessant für uns alle. Ich stelle mir wenn ein Wolf an einem Kadaver eines toten Schweines, Wildschweines dran ist und sich daran gütlich gesättigt dann ist er doch logischerweise mit dem Virus infiziert. (Minister Ingmar Jung: Das wissen wir nicht!) – Infizieren kann er sich selbst nicht, aber er kann Virus weitertragen. Da sind wir uns doch einig. (Minister Ingmar Jung: Ja!) – Gut. Wenn wir uns da einig sind, dann ist das einmal etwas. – Wie sieht es denn aus mit der Entnahme dieses Wolfes? Können Sie mir darauf eine Antwort ben? (Lena Arnoldt (CDU): Das hat doch nichts mit Thema zu tun! – Weitere Zurufe)

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