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Astrid Wallmann

19.11.2024 Sitzungen 21/24

Herr Staatsminister, Sie haben das Wort. Bitte schön. Armin Schwarz, Minister für Kultus, Bildung und Chancen: Frau Präsidentin, Herr Abgeordneter Lambrou! Ich möchte drei Dinge sagen. Erstens. Der ukrainische Onlineunterricht läuft weiter. Zweitens. Der Zuruf der Generalkonsulin wurde von uns gehört. Aber ich bin zutiefst davon überzeugt, wir bringen das Beste hier vor Ort zusammen, selbstverständlich auch für diejenigen, die ein Onlineangebot wahrnehmen können und wollen. Ich will das hinterlegen: Diejenigen, die hier sind, sind geflohen. Zumeist sind es Frauen, die mit ihren Kindern geflohen sind und hier unterrichten. Das ist ein qualifiziertes Angebot, das wir als Hessische Landesregierung denjenigen vorhalten. Sie helfen zum einen selbstverständlich beim Fremdsprachenunterricht – ich will das noch einmal hinterlegen, damit es jeder mitnimmt –, und ganz häufig bringen sie Zusatzfächer mit, in denen sie sehr hilfreich sind, um beispielsweise auch in sogenannten Mangelfächern an den Schulen zu unterstützen und zu unterrichten. Insofern ist das sozusagen kein Zugriff auf den Arbeitsmarkt in der Ukraine selbst, sondern diejenigen, die hier sind, sind vor Putins Krieg – zumeist mit ihren Kindern – geflohen und sind froh, dass sie eine sinnvolle und sehr schöne Tätigkeit in Hessen ausüben dürfen.

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