Astrid Wallmann
erteiVielen Dank. – Für eine weitere Nachfrage darf ich Herrn Familie, Bocklet von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN das Wort geben. Bitte schön. Sport, Marcus Bocklet (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Frau Staatsministerin, sehen Sie da nicht weiteren Handlungsbedarf? Fakt ist doch, dass Frankfurt praktisch die einzige Stadt ist, die diese Räume anbietet. Die haben in der Stadt Frankfurt eine Erhebung durchgeführt. HerausgeStadt kommen ist, dass über 50 % der Besucher und Patienten in vier diesen Räumen von außerhalb kommen. Die Stadt Frankfurt sucht händeringend nach einer politischen Hilfe, dass auch die umliegenden Gemeinden solche Angebote schafden fen, die sich da aber fein raushalten, weil das Geld kostet. seit Ich glaube, da müsste überregional eine Initiative gestartet wurden werden. Oder sehen Sie das anders? der VorPräsidentin Astrid Wallmann: den je Vielen Dank, Herr Bocklet. – Frau Staatsministerin Stolz, Sie haben das Wort. Diana Stolz, Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege: Laut dem Jahresbericht 2022 der Drogenkonsumraum-Dokumentation der Stadt Frankfurt stammen 44 % der Nutzeziehen rinnen und Nutzer aus Frankfurt, 29 % aus anderen hessiNachfra- schen Kommunen und 27 % aus anderen Bundesländern. wieder Somit stammte in dem Erhebungszeitraum die überwiegende Mehrheit der Nutzerinnen und Nutzer aus Hessen. Knapp die Hälfte stammte aus Frankfurt. Ich hatte eingangs schon erwähnt, dass grundsätzlich auch die Möglichkeit besteht, dass in anderen Regionen entspreStaatschende Räume eröffnet werden und diese dann je nach einBedarf von uns unterstützt werden könnten. Aber zum die Schluss ist das ein Thema der kommunalen Selbstverwalhestung. von Stelle,
