Astrid Wallmann
so gel- Vielen Dank, Frau Knell. denn (Zuruf: Vielleicht gibt es eine zweite Runde! – nehmen. Wiebke Knell (Freie Demokraten): Wenn man keiund nen Bock hat, soll man weggehen!) Als Nächster hat der Abgeordnete Hofmann der SPD-Fraktion das Wort. Alexander Hofmann (Wiesbaden) (SPD): fest, Sehr geehrte Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Wiebke Knell, ob Ihr Antrag wirklich den Winzern hilft, daran mache ich erst einmal ein großes Fragezeichen. Ihr Antrag beschäftigt sich nicht wirklich mit Weinbau, sondern, wie gesagt, mit diesen Weinbergsfahrten. (Zustimmung Wiebke Knell (Freie Demokraten)) für Wenn wir eines aus Rheinland-Pfalz wirklich übernommen haben, ist es, dass Weinbau jetzt im Titel des Ministeriums wersteht – erst einmal nicht mehr. offenIch hätte gehofft, dass wir ein bisschen mehr darüber erfahren, wieso wir heute und vor allen Dingen im Plenum über ge- Weinbergs-, Felder- oder Funzelfahrten, Ihre (Heiterkeit BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) werauf wenn man es so nennen will, sprechen müssen. Nicht nur wir Wiesbadener Abgeordnete hätten, statt diesen Antrag jetzt zu besprechen, unseren Wein schon gemütlich zu an Hause trinken können. (Zuruf CDU: So ist es!) ei! Das hätte uns allen zu dieser späten Stunde ein bisschen besser getan, aber seis drum. die (Beifall SPD und CDU) Wir als Koalition erkennen ganz explizit die kulturelle Beist deutung des Weinbaus an. Davon bilden einen ganz kleinen Teil – von mir aus – diese Weinbergsfahrten. Ich habe es bisher tatsächlich noch nicht geschafft, so eine Fahrt zu Musik, machen, obwohl der Rheingau genau vor der Tür ist. und (Wiebke Knell (Freie Demokraten): Dann reden Sie doch nicht von Dingen, von denen Sie keine Ahnung haben! – Gegenrufe: Oh!) um Gäste – Entschuldigung. Ich laufe – – eigenen
