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Frank Lortz

11.07.2024 Sitzungen 21/17

man Gut, dann lassen wir das. in muChristian Wendel (CDU): Es ist wichtig, anzumerken, dass die Bildungspolitik langma- fristig und nachhaltig anzulegen ist und kontinuierlich Anrealis- strengungen erfordert. Lassen Sie uns ausgewogen und Schon durchdacht vorgehen. Meine Damen und Herren der Oppoaller sition, das können wir gerne auch gemeinsam machen. Festzuhalten ist: Unser christlich-sozialer Koalitionsvertrag wird landauf und landab gelobt. Das gilt gerade für das Kapitel Bildung. Ich bin unserem Kultusminister und seinem Haus für all das sehr dankbar, was in der kurzen Zeit schon gemeinsam mit den Koalitionsfraktionen umgesetzt wurde oder auf den Weg gebracht wird. (Beifall CDU und vereinzelt SPD) Die Bildungssprache Deutsch wird gestärkt. Im Sofortprogramm der Landesregierung gibt es mit dem Pilotprojekt eine zusätzliche Stunde Deutsch. (Zuruf BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Dafür wird beim Englischunterricht gekürzt!) Ab dem kommenden Schuljahr wird es hessenweit eine zusätzliche Deutschstunde in der Jahrgangsstufe 2 geben. Ich komme zum Thema Lehrkräftegewinnung. Wir haben ein ganzes Maßnahmenbünden in den Koalitionsvertrag aufgenommen, um die Lehrkräftegewinnung zu stärken und den Lehrkräfteberuf weiterhin attraktiv zu gestalten. Wir greifen aktuelle Themen auf. Denken Sie an den Pilotversuch Ukrainisch als zweite Fremdsprache. Da geht es um die Gewinnung von Lehrerinnen und Lehrern, aber auch um den Wettbewerb für künftige Fachkräfte. Meine Damen und Herren, denken Sie an die berufliche Orientierung und die Sicherheit, genügend Fachkräfte zu haben. Wir haben hessenweit die Praktikumswoche eingeführt. Wir rollen die berufswahlapp als digitales Schülerportfolio zur beruflichen Orientierung aus. Wir unterstützen den Ausbau des Kompetenzfeststellungsverfahrens zur beruflichen Orientierung an Gymnasien. Es geht um Demokratie, Bildung und Wertevermittlung. Es geht um die Weiterentwicklung des Projekts der Netzwerklotsen und die Weiterführung der Schulpartnerschaften mit Israel. Es gibt die vom Hessischen Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen etablierten Seiten zur Antisemitismus-Prävention sowie Unterrichtsmaterial zum Nahostkonflikt. Es gibt die enge Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern wie die Bildungsstätte Anne Frank oder das Jüdische Museum in Frankfurt. Ich komme zum Ende meiner Rede. Die christlich-soziale Bildungspolitik in Hessen ist nicht allein, wie Sie schreiben, vom Anwesend-Sein geprägt. Dabei gehen wir in der Tat hin, wir sind da, und wir sprechen mit den Leuten. Aber daraus folgt für uns: erkennen, entscheiden und handeln. Dafür stehen wir als christlich-soziale Koalition, und so werden wir weiterhin erfolgreiche Bildungspolitik in Hessen gestalten, für die Schülerinnen und Schüler, für die gesamten Schulgemeinden. – Ich danke Ihnen sehr für die Aufmerksamkeit. (Beifall CDU und SPD)

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