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Gerhard Bärsch

AfD 10.07.2024 Sitzungen 21/16

Herr Präsident, liebe Frau Kollegin Gersberg! Ich che, das einmal ein bisschen zurechtzurücken. (Zurufe Mathias Wagner (Taunus) (BÜNDNIS DIE GRÜNEN) und Dr. Stefan Naas (Freie kraten): Nach rechts zu rücken!) Das „Familien-Start-Geld“ ist kein Geschenk, es ist Zuschuss, und es ist keine Sozialleistung – es ist eine ererstattung, (Beifall AfD) das heißt, eine Rückerstattung bereits gezahlter Das ist genau das Gegenteil von einer Sozialleistung dem Gießkannenprinzip. (Beifall AfD) Hil- Sie haben angesprochen, wir würden uns wünschen, dass ein Frauen am Herd wären (Christoph Sippel (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): 90/ Das ist auch so! – Zuruf Lara Klaes (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN)) und nicht im Berufsleben. Das weise ich entschieden zugerne rück. Im Übrigen trägt unser „Familien-Start-Geld“ dazu weidass bei, es ermöglicht Frauen, ihre Berufstätigkeit mit dem Kinderwunsch zu verbinden, meine Damen und Herren. Kin- (Beifall AfD – Jürgen Frömmrich (BÜNDNIS 90/ Kindern DIE GRÜNEN): Deshalb haben Sie auch so viele die Frauen in der Fraktion!) geLiebe Frau Kollegin, wenn Sie von Müttern als „Gebärmaschinen“ sprechen, dann muss ich sagen, entschuldigen Sie, das sagt ziemlich viel über Ihr Familienbild aus. Kinder- (Beifall AfD) Themachen Sie haben zudem behauptet, dass die Normalverdiener davon gar nicht profitieren würden. Ich kann Ihnen das hier einmal vorlegen. Ich habe es ausgerechnet. Eine Bäcke90/DIE reifachverkäuferin würde in fünf Jahren fast den vollen Betrag ausschöpfen können. Eine Erzieherin kann in vier und Jahren den vollen Betrag erhalten. Es würde also genau die hier, arbeitende Mittelschicht von dieser Maßnahme profitieren. die (Beifall AfD) Sie unterstellen, wir wollten das nur für deutsche Staatsbürger. Das muss ich zurückweisen. Denn dieses Startgeld gilt, gleich welcher Nationalität man ist. Wer hier arbeitet unterund Steuern zahlt, soll von dem „Familien-Start-Geld“ proFami- fitieren. jede (Beifall AfD) Familien weil

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