Frank Lortz
DaVielen Dank, Herr Kollege Weiß. – Es gibt eine KurzinterSchulvention. Frau Kollegin Schardt-Sauer, FDP. jetzigen Reiner darMarion Schardt-Sauer (Freie Demokraten): kann, ermögli- Werter Kollege Weiß, ich wollte Sie eigentlich nur ganz als kurz fragen, ob Sie noch wissen, dass die SPD Mitglied der Bundesregierung ist. (Heiterkeit und Beifall Freie Demokraten und AfD – Stephan Grüger (SPD): Die Frage stellt sich auch umgekehrt!) den der Ich wollte Sie fragen, wie Christian Lindner und der Kollege Habeck es leisten können, den früheren langjährigen Fiden nanzminister und heutigen Bundeskanzler in seiner Richtlinienkompetenz zu bestärken und dort einfach einmal nicht nur Kevin Kühnert plappern zu lassen, sondern eine einheitliche Linie vorzugeben. der (Beifall Freie Demokraten – Widerspruch SPD) – Herr Grüger, wer austeilt, muss einstecken. – Vielen Dank, Herr Weiß, das wollten wir doch. Warum haben wir den Punkt draufgesetzt? VorHerr Weiß hat gesagt: Gott sei Dank hat Schwarz-Rot keiMan ne schwarze Null im Vertrag. – Mein Gott, Sie brauchen Denicht einen Bewährungshelfer, sie brauchen eine ganze Mannschaft. Die letzte Frage konnte keiner erklären, vielleicht können es die künftigen Redner, warum Investitionen immer zwinrevisi- gend Schulden voraussetzen. Vielleicht sollten Sie erst einmal den kleinen Lehrgang machen: Ausgabendisziplin, Haushaltspolitik bestehen nicht nur darin, neues Geld von darden Bürgern zu leihen, sondern es sinnvoll und verantwortungsbewusst einzusetzen. Vielleicht können Sie das beantsind. worten. verDis- (Beifall Freie Demokraten)
