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Heiko Scholz

AfD 07.02.2024 Sitzungen 21/4

Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Staatsminister Schwarz, ich danke Ihnen für die Einschätzung unseren Förderschulen. Sie haben es genau getroffen. nau so sehen wir das auch. Man merkt, Sie haben Praxiserfahrung. (Beifall AfD) Ich habe es seit zehn Jahren an meiner Schule erlebt, wir mit dieser Sache überfordert sind, dass viele schullehrer, die nicht ausgebildet sind als Förderschulkräfte, hier alleingelassen werden. Einmal pro Woche ein derschullehrer für ein bis zwei Stunden – das war es. hatten vor allem Schüler mit sozial-emotionalem Entwicklungsbedarf sowie mit Förderbedarf im Bereich Diese Kinder brauchen feste Bezugspersonen, die es den Regelschulen einfach nicht gibt. Förderschulen nun einmal – – Sie schütteln den Kopf. Sie wissen wahrscheinlich nicht. Ich habe sogar persönliche Erfahrungen. Ich habe selbst einen Sohn, der behindert ist. Er sogar mithilfe seiner Förderschule sein Fachabitur können. Das hätte er an einer Regelschule niemals können. Pro- (Beifall AfD) habe Sie haben sich echauffiert über den Begriff „fluten“. Ja, Das das ist emotional. Das hat aber nichts Pikierliches, nichts PräDiskriminierendes oder irgendetwas. Lassen wir einmal die Zahlen sprechen und schauen uns die hessische Statistik der an. Wir (Zuruf Martina Feldmayer (BÜNDNIS 90/DIE opfern GRÜNEN)) einstehen – Hören Sie doch einfach einmal zu. – In der hessischen Statistik können Sie nachlesen, dass wir 234 Förderschulen im Jahr 2014 hatten. 24.029 Schüler haben diese Förderschulen besucht. Im Jahr 2023 waren es nur noch 211 FörSa- derschulen mit 21.005 Schülern. Die Differenz macht rund wa- 3.000 Schüler aus. Diese Schüler müssen doch irgendwo wie hin. Wenn das kein Fluten ist, dann weiß ich es auch nicht. paar (Beifall AfD) leisten doch Ich weiß nicht, warum Sie diesen Begriff auch noch pervertieren. Stift (Daniel May (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Mendigitale schen sind das!) Sie Sie können das in unserem Landeswahlprogramm nachleEine sen. Beim Thema Bildung war ich federführend. Wir bedass ein kennen uns klar zur Inklusion, aber zu einer Inklusion mit Augenmaß, (Beifall AfD) ist nicht zu einer Inklusion mit der ideologischen BrechstanDigitalige, wie es der Herr Minister gesagt hat. Nein, das hat er nicht so gesagt. Es geht nicht um ideologiebetont, sondern um vernunftbetont. (Beifall AfD) Hier geht es um die Bildungs- und Lebenschancen unserer Kinder, und zwar der Kinder mit und ohne Förderbedarf. AfDHier werden Sie aber beiden nicht gerecht, ganz im Gegenteil. (Beifall AfD)

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